Serie "Arbeiten nach Corona":"Die Menschen bangen um ihren sozialen Standard"

Lesezeit: 3 min

Serie "Arbeiten nach Corona": undefined
(Foto: privat; Bearbeitung SZ)

Arbeiten im Home-Office verändert die Kommunikation und nicht selten verschärft sich der Ton. Die Konfliktmanagerin Stephanie Huber erklärt, woran das liegt und wie sich die Probleme lösen lassen.

Von Sibylle Haas

Seit der Corona-Krise gibt es mehr Konflikte in Unternehmen als je zuvor. Streit mit Kollegen, Streit mit der Chefin, Streit mit Kunden - und das, obwohl die soziale Distanz durch die Arbeit im Home-Office so groß ist wie nie. Das sind die Erfahrungen von Stephanie Huber, 51. Huber ist Mediatorin und Konfliktmanagerin und berät vor allem Firmen bei der Konfliktbewältigung. "Die Menschen haben sich räumlich voneinander entfernt und schreien sich im übertragenen Sinne damit auch die Sätze zu", erklärt sie. "Oft kommen Anweisungen nur kurz per E-Mail oder per Chat. So nach der Art, dass die Sache bis zu einem bestimmten Zeitpunkt erledigt sein muss."

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Expats Gesellschaft
Leben im Ausland
Für die Liebe ein Leben zurücklassen
Mandy Mangler
Intimgesundheit
"Nennt eure Vulva so oft wie möglich beim Namen"
Uwe Tellkamp
"Ich muss mich rechtfertigen dafür, dass ich Deutscher bin"
Wenn die Flut kommt: Das Haus besser vor Überschwemmung schützen
Wissen
Was Sie tun können, um das nächste Unwetter gut zu überstehen
Aubergine
Gesundheit
»Der Penis ist die Antenne des Herzens«
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB