bedeckt München 26°

Zivilisationskrankheiten:Asiens krankes Herz

People perform yoga at a tea culture park in Enshi

Yoga, Tai-Chi, pflanzliche Kost - was ist dran am westlichen Klischee über große Teile Asiens?

(Foto: REUTERS)

Asiaten sind häufig schlank, leben gesünder und werden älter - so das gängige Klischee. Doch kardiovaskuläre Erkrankungen nehmen auf dem größten Kontinent radikal zu. Woran das liegt.

Von Werner Bartens

Natürlich gibt es auch sehr dicke Asiaten. Solche, die rauchen, zumeist Fast Food zu sich nehmen, kaum Sport treiben und die Zumutungen des Alltags längst nicht mehr ertragen, sondern nur noch hektisch und aggressiv darauf reagieren. Ein gängiges westliches Klischee lässt hingegen große Teile Asiens wie ein medizinisches Wunderland erscheinen: Demnach leben dort schlanke, gelassene Menschen, die sich hauptsächlich pflanzlich ernähren, viel in Bewegung sind und bis ins hohe Alter Tai-Chi, Yoga und andere Entspannungstechniken praktizieren.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Tokio 2020 - Schwimmen
Florian Wellbrock im Interview
"Man muss Schmerzen wollen, sonst funktioniert es nicht"
Influencer in Dubai
"Eine der schäbigsten Steueroasen der Welt"
Niedersachsen
Baby, ich bin gleich bei dir
Juli Zeh Politik Literatur
Juli Zeh
Ritt auf der Apokalypse-Welle
Girl with bangs and protective face mask staring while standing at park model released Symbolfoto AMPF00109
Covid-19
Was die Pandemie mit dem Immunsystem gemacht hat
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB