Zivilisationskrankheiten:Asiens krankes Herz

Lesezeit: 3 min

People perform yoga at a tea culture park in Enshi

Yoga, Tai-Chi, pflanzliche Kost - was ist dran am westlichen Klischee über große Teile Asiens?

(Foto: REUTERS)

Asiaten sind häufig schlank, leben gesünder und werden älter - so das gängige Klischee. Doch kardiovaskuläre Erkrankungen nehmen auf dem größten Kontinent radikal zu. Woran das liegt.

Von Werner Bartens

Natürlich gibt es auch sehr dicke Asiaten. Solche, die rauchen, zumeist Fast Food zu sich nehmen, kaum Sport treiben und die Zumutungen des Alltags längst nicht mehr ertragen, sondern nur noch hektisch und aggressiv darauf reagieren. Ein gängiges westliches Klischee lässt hingegen große Teile Asiens wie ein medizinisches Wunderland erscheinen: Demnach leben dort schlanke, gelassene Menschen, die sich hauptsächlich pflanzlich ernähren, viel in Bewegung sind und bis ins hohe Alter Tai-Chi, Yoga und andere Entspannungstechniken praktizieren.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Oktoberfest 2022: Opening Day
Beobachtungen zum Oktoberfest
Die Wiesn ist in diesem Jahr irgendwie anders
Portrait of a man washing his hair in the shower. He looks at the camera.; Haarausfall Duschen Shampoo Gesundheit
Gesundheit
"Achten Sie darauf, dass die Haarwurzel gut genährt ist"
Unhappy woman looking through the window; schlussmachen
Liebeskummer
Warum auch Schlussmachen sehr weh tut
Tahdig
Essen und Trinken
Warum Reis das beste Lebensmittel der Welt ist
Ernährung
Wie Süßstoffe den Blutzucker beeinflussen
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB