Coronavirus:Wann eine Booster-Impfung sinnvoll ist

Lesezeit: 4 min

Impfaktion an der Universität Potsdam

Impfung an der Universität Potsdam.

(Foto: Fabian Sommer/dpa)

Allen Geimpften soll eine weitere Spritze zur Auffrischung angeboten werden. Doch wer braucht sie tatsächlich, was gilt es zu beachten - und was weiß man über Wirksamkeit und Nebenwirkungen? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Von Berit Uhlmann

Die Verwirrung ist nicht gerade klein. Ende vergangener Woche entschied die Gesundheitsministerkonferenz, allen Geimpften, deren Zweitimpfung mindestens sechs Monate zurückliegt, Booster-Spritzen anzubieten - "im Rahmen der vorhandenen Kapazitäten und nach ärztlicher Beurteilung und Entscheidung", wie es in dem Beschluss heißt. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn schickte umgehend hinterher: Eine dritte Impfung für alle sollte "die Regel sein, nicht die Ausnahme". Dagegen hat die Ständige Impfkommission (Stiko) die Auffrischungen bisher nur für einen kleineren Personenkreis empfohlen. Wer also braucht die Impfung tatsächlich, was ist zu beachten? Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Booster-Spritze.

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