Gesundheitswesen

Aktuelle Nachrichten zum Gesundheitssystem

Sparpaket für die Krankenkassen
:Wie weh wird die Gesundheitsreform tun?

Gesundheitsministerin Warken will mit einem Sofortprogramm verhindern, dass die Beiträge der gesetzlich Versicherten steigen. Wen trifft es am härtesten, was sagen die Fachleute?

SZ PlusVon Michaela Schwinn und Rainer Stadler

Gefährliche Keime
:„Das Krankenhaus ist ein Hotspot für multiresistente Erreger“

In München nehmen die Krankheitserreger deutlich zu, bei denen die meisten Antibiotika nicht wirken. Welche Keime die gefährlichsten sind und wie Krankenhäuser sich schützen.

Von Nicole Graner

Bayerischer Krankenhaustrend 2026
:Bayerns Kliniken blicken bang in die Zukunft

Dank befristeter Zuschüsse hatte sich die Lage der Kliniken zuletzt etwas stabilisiert. Noch immer aber schreiben knapp zwei Drittel der Häuser rote Zahlen. Und Bundesgesundheitsministerin Warken verkündet neue Zumutungen.

Von Nina von Hardenberg

Umfrage des Marburger Bundes
:Machtmissbrauch in Kliniken

Ärztinnen und Ärzte in Kliniken erleben laut einer Umfrage des Marburger Bundes häufig Machtmissbrauch und sexuelle Gewalt. An der bisher größten bundesweiten Mitgliederbefragung nahmen 9073 Medizinerinnen und Mediziner teil. Knapp die Hälfte der ...

Kommunale Krankenhäuser
:Freistaat zahlt Stilllegungsprämie für Klinikbetten, die es gar nicht mehr gibt

Die Landkreise Mühldorf und Altötting streichen mehr als 200 Betten in zwei Krankenhäusern und bekommen eine Belohnung vom Staat. Allerdings: Die Kliniken sind schon seit Jahren aufgegeben.

Von Matthias Köpf

Geburtshilfe
:Wenn Kreißsäle schließen

Die Zahl der Geburtskliniken in Deutschland hat sich seit 1991 halbiert und soll weiter sinken. Müssen Schwangere sich deshalb Sorgen machen? Wie sich Fahrzeiten entwickeln und was Geburten wirklich sicherer macht.

SZ PlusVon Valentina Reese

MeinungGesundheitswesen
:Dass Deutsche zu lange auf Facharzttermine warten, ist eine gefühlte Wahrheit

SPD-Fraktionschef Miersch forderte kürzlich einen Rechtsanspruch auf Behandlung nach spätestens drei Wochen. Dabei träumen Kranke in anderen Ländern von den Bedingungen hierzulande. Und ohnehin gäbe es effektivere Maßnahmen.

SZ PlusKommentar von Rainer Stadler

Gesundheitssystem
:Kassenärzte-Chef nennt Idee der SPD zu Facharzt-Terminen „Bullshit“

Die Sozialdemokraten fordern, dass Patienten einen gesetzlichen Anspruch darauf erhalten, zeitnahe einen Facharzt zu sehen. Denn die Wartezeiten werden immer länger. Ist das sinnvoll – oder „sozialistische Regelungswut“?

SZ PlusVon Vivien Timmler

Syrische Ärzte in Deutschland
:„Jetzt fühle ich mich wieder wie ein Fremdkörper“

Etwa 7000 Ärztinnen und Ärzte aus Syrien arbeiten in Deutschland. Bisher dachten sie, dass sie hier einen wertvollen Beitrag leisten, doch dann sprach der Bundeskanzler von 80 Prozent, die zurückkehren sollten.

SZ PlusVon Karin Janker

Arbeit
:Kommission empfiehlt Teilkrankschreibung im Job

Wenn Beschäftigte erkrankt sind und eine ärztliche Bescheinigung bekommen, fallen sie bisher komplett aus. Über flexiblere Regeln wird seit Längerem diskutiert. Nun gibt es einen neuen Vorstoß.

Krankenkassen
:Das sind die wichtigsten Sparvorschläge für das Gesundheitswesen

Eine Kommission hat für die Bundesregierung 66 Vorschläge zur Sanierung der Krankenkassen erarbeitet. Darunter drastische wie die Abschaffung der Mitversicherung von Ehepartnern.

SZ PlusVon Michaela Schwinn

MeinungFinanzkommission Gesundheit
:Die Medizin wird mit diesen Vorschlägen nicht besser

Wichtige Veränderungen werden in dem vorliegenden Papier nicht angepackt, dabei sind Patienten in Deutschland schlechter versorgt als in vielen anderen Ländern Europas.

SZ PlusKommentar von Werner Bartens

Prozess in Regensburg
:Kündigung wegen 86 Minuten Arbeitszeit

Am Uniklinikum Regensburg muss eine Leitende Oberärztin gehen, weil sie anderthalb Stunden zu viel Arbeitszeit abgerechnet haben soll. Sie wehrt sich gegen die Kündigung. Dabei kommen noch mehr Probleme im Umgang mit ärztlichem Personal zutage.

Von Uwe Ritzer

MeinungKlinikreform
:Die Kritik an Warken ist verfehlt

Während Karl Lauterbach als Gesundheitsminister nicht bereit war, die Qualitätskriterien in seinen Plänen aufzuweichen, hat sich seine Nachfolgerin etwas kompromissbereiter gezeigt. Für das jetzt verabschiedete Gesetz gibt es gute Gründe.

SZ PlusKommentar von Rainer Stadler

Protestaktion in Bayern
:Viele Apotheken bleiben heute geschlossen

Wer Schnupfenspray braucht oder ein Rezept einlösen will, könnte vor geschlossenen Türen stehen: Viele Apothekerinnen und Apotheker wollen protestieren. Doch für Notfälle ist gesorgt.

Versorgung
:Wann ist der Weg zur Apotheke zu weit?

Die Versorgungslage ist in Deutschland gar nicht so schlecht – wenn man ein Auto hat und weder alt noch krank ist. Etwa 16 Millionen Einwohner können die nächste Apotheke zu Fuß nicht binnen einer halben Stunde erreichen.

SZ PlusVon Elisabeth Dostert

Bezirkskrankenhaus Wolfratshausen
:Schnellere Hilfe bei seelischen Notlagen

Die Kliniken des Bezirks Oberbayern an der Königsdorfer Straße bauen die psychiatrische Versorgung von Kindern und Erwachsenen mit zwei Tageskliniken und Ambulanzen aus – und schließen endlich eine Lücke in der Region.

Von Alexandra Vecchiato

Gesundheit
:„Bei einem Schlaganfall zählt jede Minute“

Plötzliche Seh- oder Sprachstörungen oder ein Taubheitsgefühl in Armen oder Beinen sind Alarmsignale. Anna Bayer-Karpinska leitet die Schlaganfallstation am Klinikum Fürstenfeldbruck. Die Chefärztin erklärt, welche Therapien es gibt und wie man gar nicht erst zum Risikopatienten wird.

SZ PlusInterview von Stefan Salger

Barrierefreiheit
:Als blinder Mensch zum Arzt – ein Weg voller Hindernisse

Barrierefrei heißt nicht bloß rollstuhlgerecht. Das müssen ältere, verletzte oder sehbehinderte Patienten im Alltag immer wieder erleben. Welche Lösungen sich VdK-Präsidentin Verena Bentele vorstellt.

SZ PlusVon Nicole Graner

Gesundheit
:Krankenhaus Starnberg soll neu gebaut werden

Klinikchef Thomas Weiler spricht über die Vorschläge für ein Schwerpunktkrankenhaus mit Einzugsgebiet über den Landkreis Starnberg hinaus. Was das für das Haus in der Kreisstadt und das Hospital in Seefeld bedeutet.

Von Patrizia Steipe

Medizin
:Warum Ärzte lernen müssen, gute Nachrichten zu überbringen

Ein Patient von 100 stirbt! Klingt das beruhigend oder bedrohlich? Der Psychotherapeut Tobias Kube hat sich damit befasst, wie gute Kommunikation von Zahlen und Daten am Krankenbett gelingt.

SZ PlusInterview von Felix Hütten

Elektronische Patientenakte
:Kliniken fremdeln mit der virtuellen Krankenmappe

Seit Oktober sind Krankenhäuser und Praxen verpflichtet, Befunde in die elektronische Patientenakte zu laden. Viele Kliniken kämpfen aber noch mit der Umsetzung. Ein kleines Haus in Nürnberg ist da schon weiter.

Von Nina von Hardenberg

Medizin-Weisheiten
:„Wenn wir mit Patienten sprechen, sind wir das beste Beruhigungsmittel“

Anästhesist Mark Weinert über die Frage, warum Sprache in seinem Job genauso wichtig ist wie die richtige Sedierung, wie Dating-Vorlieben dänischer Krankenschwestern aussehen und welche Annahme über die Notaufnahme Quatsch ist.

SZ PlusInterview von Nicole Graner

MeinungGesundheitswesen
:Die elektronische Patientenakte wäre eine gute Sache – wenn sie funktionieren würde

Am Anfang stand die Idee: Alle Befunde werden zentral und digital gesammelt. Doch Digitalisierung, schlecht gemacht, spart eben nicht, sondern kostet Geld – und Nerven.

SZ PlusKommentar von Rainer Stadler

G-BA zu Lecanemab
:Rückschlag für neues Alzheimer-Mittel

Der Gemeinsame Bundesausschuss von Ärzten, Krankenkassen und Kliniken sieht keinen relevanten Zusatznutzen in dem ersten Medikament, das auf mögliche Ursachen von Alzheimer abzielt. Das könnte das Aus für das Präparat bedeuten.

Gesundheit
:E-Patientenakte laut Hausärzten nur eingeschränkt praxistauglich

Seit einem Jahr gibt es die elektronische Patientenakte. Der Hausärzteverband ist nicht zufrieden: Die Akte sei unübersichtlich und ihr IT-System störungsanfällig. Auch Verbraucherschützer fordern eine Weiterentwicklung der E-Akte.

Pflegenotstand am Dachauer Krankenhaus
:Wenn Patienten andere Patienten füttern

Die SPD kritisiert die Pflegebedingungen am Dachauer Helios Amper-Klinikum und fordert eine unabhängige Beschwerdestelle. CSU-Landrat Stefan Löwl weist eine Mitverantwortung dafür zurück, sieht aber ebenfalls Verbesserungsbedarf.

SZ PlusVon Gregor Schiegl und Jessica Schober

Schwangerschaftsabbruch
:Die Angebotslücke könnte noch größer werden

Schon jetzt ist die Versorgung bei Abtreibungen vielerorts mangelhaft. Fusionen christlicher Kliniken dürften die Lage verschärfen. Warum das nicht nur ein Problem für die Schwangeren ist, sondern auch für die Bundesländer.

SZ PlusVon Wolfgang Janisch und Michaela Schwinn

Gesundheitsministerin Judith Gerlach
:Jobprofil: sich unbeliebt machen

Der Umbau der Kliniklandschaft führt überall in Bayern zu Frust. Gesundheitsministerin Judith Gerlach ist diejenige, die diesen Wandel vertreten und ihren Kopf dafür hinhalten muss. Über die Aufsteigerin im Kabinett Söder und ihre bislang größte Prüfung.

SZ PlusVon Nina von Hardenberg und Johann Osel

Reformdiskussion
:„Fatales Zeichen“: CDU lehnt SPD-Vorschläge ab

Die Sozialdemokraten wollen die Kosten für Gesundheitsvorsorge und Pflege durch Abgaben auf Mieteinkünfte und Kapitalerträge mitfinanzieren.  Für die Union ist das wirtschaftsfeindlich.

Gesundheitswesen
:Rechnungshof fordert, Gesetz für schnellere Arzttermine sofort zu streichen

Schon 2019 mussten Patienten wochenlang auf eine Behandlung beim Facharzt warten. Ein Gesetz sollte das ändern. Doch ein Bericht zeigt: Die Regelungen sind wirkungslos – und kosten Milliarden.

Von Rainer Stadler

Safety Camp in Augsburg
:Ist das deutsche Gesundheitssystem kriegsbereit?

Hackerangriffe, Cyberspionage, Eingriffe in die Infrastruktur: Kaum ein Tag vergeht ohne Attacke, oftmals unbemerkt. Kliniken sind darauf schlecht vorbereitet - das liegt auch am Frieden der letzten Jahrzehnte.

Von Florian Fuchs

Medizinische Versorgung
:Erstmals mehr Ärztinnen als Ärzte in Bayern

Sowohl in den Kliniken als auch in den Arztpraxen im Freistaat ist das ärztliche Personal mehrheitlich weiblich. In den Führungspositionen sieht das allerdings ganz anders aus.

Adipositas
:„Ich verstecke mich nicht mehr“

Diäten, Vorwürfe, Selbstzweifel: Christopher Hansen hat mit 17 schon einen langen Leidensweg hinter sich. Heute will er anderen Kindern mit Adipositas helfen – und kämpft dafür, dass die Krankheit endlich ernst genommen wird.

SZ PlusVon Nina Himmer

Medizin
:Wenn jemand kollabiert, den man kennt

Ein Notfall wie viele – bis der erste Blick auf die Patientin alles verändert. Folge vier der SZ-Kolumne „Zwischen Leben und Abschied“ aus dem Alltag eines Intensivpflegers.

SZ PlusVon Ricardo Lange

MeinungMedizin
:Immer erst zum Hausarzt. Unbedingt

Patientinnen und Patienten sollen künftig nicht einfach auf eigene Faust zum Fachmediziner marschieren dürfen. Dadurch wird das deutsche Gesundheitswesen nicht genesen, aber effizienter werden.

SZ PlusKommentar von Rainer Stadler

ExklusivGesundheitswesen
:Wenn der Hausarzt die erste Adresse ist

Sollten die Deutschen wieder wie früher zuerst zum Allgemeinmediziner gehen – und nicht gleich zum Spezialisten? Gesundheitsministerin Nina Warken wirbt dafür, auch eine neue Studie liefert Argumente. Doch ein Sparmodell ist das Primärarztsystem eher nicht.

SZ PlusVon Rainer Stadler

Medizinermangel
:Bayern lockt Landärzte mit Stipendien für EU-Studium

77 Stipendien für ein Medizinstudium im Ausland sind noch frei. Wer sich bewirbt, verpflichtet sich zu mehreren Jahren Arbeit als Arzt auf dem Land in Bayern.

Gesundheitspolitik
:Diskussion über Sparkurs am Amper-Klinikum Dachau

Der Klinkbetreiber Helios verlagert Service-Arbeiten auf das Pflegepersonal. Die Gewerkschaft Verdi lädt zu einer öffentlichen Diskussion am Donnerstag, 15. Januar, mit Vertretern des Betriebsrats und des Bündnisses „Krankenhaus statt Fabrik“.

Cybersicherheit
:Wie sicher ist die kritische Infrastruktur vor Hackern?

Das Stromnetz, die Wasserversorgung und das Gesundheitssystem in Deutschland sind im Fokus von Cyberkriminellen und feindlichen Staaten. Wo die Gefahr am größten ist.

SZ PlusVon Torben Kassler

Ärztin über ihre humanitären Einsätze
:„Genau deswegen habe ich Medizin studiert“

Fünfmal hat Anna Ertl bereits humanitäre Hilfe im Ausland geleistet. Wie es ist, vor 2000 Häftlingen in einem ugandischen Gefängnis zu stehen – und weshalb der Ärztin solche Einsätze manchmal lieber sind als ihre Arbeit daheim.

SZ PlusVon Johanna Feckl

Deutschland
:Wie der Sozialstaat besser werden kann

Rente, Grundsicherung oder Gesundheitswesen: In fast allen Bereichen sind Reformen nötig, aber auch sehr umstritten. Wo dringende Probleme liegen – und was helfen würde. Ein Essay in sechs Kapiteln.

SZ PlusVon Michael Bauchmüller, Bastian Brinkmann und Roland Preuß

Langenbach
:Ein Dorf findet eine Ärztin

Mit der „Bachdoktor“-Kampagne hat Langenbach Aufsehen erregt. Dennoch blieb die Suche nach einem neuen Hausarzt lange erfolglos – bis die Medizinerin Lena Eschenbach darauf aufmerksam wurde. Sie setzt dort ein weiteres Mal ein neuartiges  Praxis-Modell um.

Von Petra Schnirch

MeinungKrankenkassen
:Es muss wehtun

Mit einer Gebühr pro Arztbesuch will der Chef der Kassenärzte die Finanznot im Gesundheitswesen bekämpfen. Die Idee mag gut klingen – nötig wären aber viel einschneidendere Reformen.

SZ PlusVon Michaela Schwinn

Klinik-Fusion in Landshut
:„Das ist für uns eine große Blackbox“

Von Januar an sind die fünf Kliniken von Stadt und Landkreis Landshut unter einem Dach vereint. Viele Kommunen werden das beobachten, denn die Krankenhauslandschaft steht gerade vor einem großen Umbruch.

SZ PlusVon Alexander Kappen

Gesundheit in Bayern
:„Ärztliche Versorgung darf nicht von der Postleitzahl abhängen“

Wer auf dem Land wohnt, muss für Arztbesuche mitunter weitere Wege in Kauf nehmen. Das Problem soll in Bayern unter anderem mit einer Prämie abgefedert werden. 2025 erhielten sie 158 Ärzte.

ExklusivIT-Sicherheitslücke in der Medizin
:Wenn die Arzt-E-Mail nicht vom Arzt kommt

Das System, das sensible Patientendaten zwischen Arztpraxen und Kliniken übertragen soll, wies jahrelang schwere Schwachstellen auf. Was hinter „KIM of Death“ steckt.

SZ PlusVon Natalie Sablowski und Leon Ueberall

Krank an Weihnachten
:Online-Portale vermitteln Video-Sprechstunden: nachts, am Wochenende und an Feiertagen

Eines davon ist das Projekt „DocOnLine“. Die Ärzte können bis zu 80 Prozent der Probleme am Bildschirm klären. Über ein neues Angebot mit Zukunftspotenzial.

Von Nina von Hardenberg

Gesundheitssystem
:Was sich 2026 für Patientinnen und Patienten ändern soll

Weil Personal fehlt, das Geld knapp wird und die Qualität der Versorgung besser sein könnte, soll vieles im Gesundheitssystem reformiert werden – manches schon im kommenden Jahr.

SZ PlusVon Michaela Schwinn und Rainer Stadler

Kompromiss beim Sparpaket
:Teurer werden die Krankenkassen wohl trotzdem

Bund und Länder einigen sich auf ein Sparpaket. Kliniken erhalten 2026 etwas weniger Geld als gedacht – und 2027 etwas mehr. Die AOK kritisiert einen Kuhhandel zulasten der Beitragszahlenden.

Von Bastian Brinkmann

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