SZ-Podcast "Auf den Punkt" Münchens Sommer des Widerstands

In München fanden ungewöhnlich viele und sehr große Demonstrationen statt - zwei Mal mit mehr als 30 000 Menschen. Was bebeutet das für die Landtagswahl am 14. Oktober?

Der Sommer 2018 wird von vielen Münchnern als "Sommer des Widerstands" bezeichnet. Es gab ungewöhnlich viele Großdemonstrationen in kurzer Zeit, zwei Mal sogar mit mehr als 30 000 Teilnehmern. Demonstriert wurde gegen hohe Mieten, gegen das Polizeiaufgabengesetz, gegen einen Rechtsruck in der Gesellschaft. Auffällig war vor allem aber, wer da demonstriert hat: fast alle Oppositionsparteien, zusammen mit vielen Bürgerinitiativen - gegen die CSU.

Was bedeuten diese Münchner Demonstrationen für die bayerische Landtagswahl? Welche neuen Bündnisse wurden da geschlossen? Und halten sie auch nach der Wahl am 14. Oktober? Das ordnet Kassian Stroh, Leiter des SZ-München-Ressorts, ein. Er erklärt auch, ob Stadt-Land Konflikte bei dieser Landtagswahl eine besondere Rolle spielen.

Weitere Themen: CSU Kritik an der Großen Koalition, Demographie in Bayern, Katharina Schulze ist die beste Rednerin im Wahlkampf.

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