Würzburg:Terror und Wahn

Lesezeit: 11 min

Messerattacke in Würzburger Innenstadt

Drei Frauen, im Alter von 24, 49 und 82 Jahren, starben im Kaufhaus. Am Tag nach der Messerattacke bewacht ein Polizist den Tatort am Barbarossaplatz.

(Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa)

Nach der Messerattacke von Würzburg wird klar: Der Täter ist offenbar psychisch krank. Aber ist er auch ein Terrorist? Über eine schwierige, hochpolitische Frage.

Von Roman Deininger, Clara Lipkowski, Georg Mascolo und Ronen Steinke

Die Angst, sagt Helmuth Andrew, bringe die Menschen dazu, wegzulaufen oder sich zu verstecken, und das sei ja auch richtig so. Warum das bei ihm anders war am Freitag um kurz nach 17 Uhr? "Vielleicht das Adrenalin", vermutet Andrew. "Ich hab noch geschrien, da ist ein Messerstecher draußen, macht alles zu." Dann ist er rausgerannt.

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