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Portrait  Roman Deininger

Roman Deininger

Die Seite Drei/Buch Zwei

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Roman Deininger ist Chefreporter der SZ. Geboren und aufgewachsen in Ingolstadt, dort freie Mitarbeit beim "Donaukurier". Politik- und Theaterstudium in München, Wien und New Orleans. Dissertation über das Verhältnis von Politik und Religion in den USA. Seit 2007 bei der SZ: erst Volontär, dann Korrespondent für Franken, Korrespondent für Baden-Württemberg und politischer Reporter für Seite Drei und Buch Zwei.

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    :Der Mond kann warten

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    :Wie der Kopf von Hans-Jochen Vogel ins Rathaus kommt

    Vor 18 Jahren saß der frühere Münchner Oberbürgermeister einem Künstler Modell. Doch bezahlen wollte für die Büste niemand. Warum der 2020 verstorbene Alt-OB ausgerechnet jetzt doch noch geehrt wird – und woher das Geld dafür stammt.

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    Durch sechzehn Bundesländer in nur fünf Monaten, während die Welt brennt: Auf diese Idee muss man erst mal kommen. Was lernt der Bundeskanzler auf seiner Reise durch ein zerrissenes Land? Und was das Land über ihn?

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    Offiziell gab es nur zwei Fußball-Länderspiele zwischen der BRD und der DDR. In Wahrheit waren es sechs. Über ein kurioses Kapitel des Kalten Krieges im Sport.

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    :Das neue Politik-Jahr steckt voller Überraschungen: Ätschi Bätschi!

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    :Eine Minderheitsregierung? Theoretisch ein Traum. Praktisch der Wahnsinn.

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    :„Die fetten Jahre sind vorbei!“

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    :Rivalen unter sich: „Sie stimmen mir also zu?“

    In Stuttgart diskutieren zum ersten Mal die Spitzenkandidaten für die Landtagswahl miteinander. Rauflustig sind die Favoriten Cem Özdemir und Manuel Hagel nicht. Stattdessen wird heiter getuschelt.

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