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Portrait  Roman Deininger

Roman Deininger

Stellvertretender Chefredakteur

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Roman Deininger ist stellvertretender Chefredakteur der SZ. Geboren und aufgewachsen in Ingolstadt, dort freie Mitarbeit beim "Donaukurier". Politik- und Theaterstudium in München, Wien und New Orleans. Dissertation über das Verhältnis von Politik und Religion in den USA. Seit 2007 bei der SZ: erst Volontär, dann Korrespondent für Franken und Korrespondent für Baden-Württemberg. Viele Jahre politischer Reporter für Seite Drei und Buch Zwei, von 2021 bis 2026 Chefreporter.

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    :Das Leben ist eine Baustelle

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    SZ PlusVon Roman Deininger, Joachim Käppner, Christian Mayer und Johanna Pfund
  • Politische Posten auf Zeit
    :Amtszeitbegrenzung à la Söder

    Politiker, die einfach auf ihren Posten sitzen bleiben – nicht mit dem bayerischen Ministerpräsidenten. Das muss geregelt werden. Da fängt er mal konsequent bei den anderen an.

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  • SZ am Morgen
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  • Literatur
    :Die besten Bücher für die Ferien

    Ob unter dem Hitzedom, wenn ein Gewitter niedergeht oder in einer sternklaren Nacht: Am besten verbringt man den Sommer mit einem Buch. Oder mehreren! Empfehlungen aus der SZ-Redaktion für die heißeste Lesezeit des Jahres.

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  • ExklusivRechtsextremismus
    :NSU-Dokuzentrum ausgebremst

    Die Bundesregierung wollte die Verbrechen der Terrorgruppe an einem Erinnerungsort aufarbeiten. Doch im Haushaltsentwurf für 2027 sind keine Mittel dafür vorgesehen. Die Grünen sprechen von einem „fatalen Signal“.

    SZ PlusVon Roman Deininger und Uwe Ritzer
  • Parteitag in Erfurt
    :Alice Weidel baut ihre Macht aus

    Der Parteitag der AfD zeigt: Die Machtverhältnisse in der Partei verschieben sich in Richtung Alice Weidel. Thüringens Landeschef Björn Höcke inszeniert sich derweil als Heiler der Nation. Und woher kommt eigentlich die Musik?

    SZ PlusVon Roman Deininger, Tim Frehler, Helen Krueger-Janson und Nicolas Richter
  • Rechtsextremismus
    :NSU-Dokuzentrum steht infrage

    Die Verbrechen des rechtsterroristischen NSU sollen in einem nationalen Zentrum aufgearbeitet werden. Doch jetzt ringt die Bundesregierung ums Geld – und auch die Angehörigen haben Differenzen.

    SZ PlusVon Roman Deininger und Uwe Ritzer
  • Aus dem Vorzimmer der Staatskanzlei
    :Mehr Weltfrieden mit Markus Söder

    Deutschland hat es nicht in den UN-Sicherheitsrat geschafft. Überhaupt kein Problem! Der bayerische Ministerpräsident hilft gern aus. Ein Kammerspiel.

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  • MeinungBayern
    :Wer so auf Stärke setzt wie Markus Söder, darf sich Schwäche nicht erlauben

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  • Eurovision Song Contest
    :Diese ESC-Momente sind unvergesslich

    Lenas Sieg 2010 oder aber ein unbekanntes ungarisches Lied aus dem Jahr 2013: Der ESC hat viele besondere Momente hervorgebracht. Ganz persönliche Erinnerungen und Verbindungen aus der SZ-Redaktion.

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  • SZ am Morgen
    :Nachrichten des Tages – die Übersicht für Eilige

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  • Geheime Umsturzpläne bei der CSU
    :Home-Office in Reisbach: Erwin Hubers Rückkehr an die Macht

    Ilse Aigner oder Manfred Weber:  Eigentlich scheint alles klar, als sich die CSU-Spitze im Hinterzimmer trifft, um die Nachfolge von Markus Söder festzuzurren. Doch dann kommt alles ganz anders.....

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  • CSU
    :Weniger Döner, mehr Politik

    Der Foodblogger Markus Söder will im Angesicht der Weltkrisen sein liebstes Hobby zurückstellen und Social-Media-Diät halten. Vielleicht ist ihm aber auch nur aufgrund der Kommunalwahlergebnisse der Appetit vergangen?

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  • Besuch in South Carolina
    :Söders Balanceakt zwischen Substanz und Show

    In South Carolina besichtigt der Ministerpräsident das weltgrößte BMW-Werk und umwirbt eine „Powerregion“, die Bayerns Hightech-Orientierung teilt – und die „starke regionale Identität“ noch dazu. Die Schmeicheleien kommen bei den Amerikanern gut an.

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  • Widerstand in Wackersdorf
    :»Gasgranaten flogen aus Hubschraubern auf ganz normale Leute«

    Vor 40 Jahren demonstrierten rund 100 000 Menschen gegen eine atomare Wiederaufbereitungsanlage in Wackersdorf. Die Polizei reagierte mit Knüppeln, Hunden und CS-Gas, doch der Protest war erfolgreich. Was denken die Menschen, die sich damals gegenüberstanden, heute darüber?

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  • Söder in Texas
    :Howdy, Partner

    Festspiele des Größenwahns? Da sind die Texaner noch besser als Markus Söder. Der USA-Trip ist für ihn trotzdem eine Art Wellness-Urlaub, weil das hier einfach sehr weit weg ist von den Wahlen, die seine CSU gerade so krachend verloren hat.

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  • Wahl in Baden-Württemberg
    :Der Zauberer von Öz

    Cem Özdemirs knapper Sieg war ein Triumph, der vor allem eines befeuern wird: den Richtungsstreit innerhalb der Partei. Von einem Grünen, der ein etwas anderer Grüner sein will. Und einer Partei, die nicht weiß, ob sie sich wirklich freuen soll.

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  • Landtagswahl in Baden-Württemberg
    :Vorsprung auf den allerletzten Metern

    Cem Özdemir war im Land immer beliebter als sein Konkurrent Manuel Hagel, lange aber verharrte dessen CDU in den Umfragen auf Platz eins. Doch der Spitzenkandidat der Grünen ging bis zuletzt in die Vollen – und wird dafür belohnt.

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