MeinungBayern-SPDEiner Volkspartei unwürdig

Kommentar von Olaf Przybilla

Lesezeit: 2 Min.

"Merry Christmas and Happy New Year" steht auf einem Sticker, den jemand auf eine Anschlagtafel des SPD-Ortsvereins Olching geklebt hat. Für die Bayern-SPD begann das Jahr mit einem Rücktritt.
"Merry Christmas and Happy New Year" steht auf einem Sticker, den jemand auf eine Anschlagtafel des SPD-Ortsvereins Olching geklebt hat. Für die Bayern-SPD begann das Jahr mit einem Rücktritt. Johannes Simon

Wochenlang stehen die Vorwürfe gegen den mittlerweile zurückgetretenen Generalsekretär Taşdelen unaufgeklärt im Raum. Dann legt die SPD einen kümmerlichen Bericht vor, der deutlich macht: In diesem Fall gibt es nur Verlierer.

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Dass es in einer Sache nur Verlierer gibt, ist fast schon ein Kunststück. Und es mag beifallheischend wirken, wenn man attestiert, dass sich die wenig erfolgsverwöhnte Bayern-SPD exakt in dieser Kunst aufs Trefflichste versteht. Nur: Wer Zweifel an der These hegt, darf sich exemplarisch die Causa Arif Taşdelen anschauen. Bei der gibt's ohne Zweifel ausschließlich Beschädigte.

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