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Portrait  Sebastian Erb

Sebastian Erb

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Sebastian Erb ist seit Mai 2023 Redakteur im Ressort Investigative Recherche in Berlin und beschäftigt sich u.a. mit Themen der inneren Sicherheit. Davor arbeitete er als Investigativreporter bei der taz. Für seine Recherchen zu Rechtsextremismus in Bundeswehr und Polizei wurde er mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Wächterpreis, dem Otto-Brenner-Preis, dem Langen Atem und vom Medium Magazin 2019 als Mitglied des Team des Jahres. Mit der Bühnenversion seiner Geschichte über den angeblich kürzesten Fluss der Welt in Abchasien gewann er den ersten Reporterslam. Er verbrachte mit den Internationalen Journalistenprogrammen zwei Monate bei der Folha de S.Paulo in Brasilien und war mit dem Institut für Auslandsbeziehungen in Iran. Seminare zu investigativer (Online-)Recherche gibt er unter anderem an der Deutschen Journalistenschule, seiner ehemaligen Ausbildungsstätte.

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    :Wie ein deutscher Verein den seltensten Papagei rettet – oder nicht

    Ein Verein wildert in Brasilien die in der Natur ausgestorbenen Spix-Aras aus. Doch die Zusammenarbeit mit den Behörden ist krachend gescheitert. Wird der blaue Vogel überleben?

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  • Eine Podcast-Serie der Süddeutschen Zeitung
    :Der Papageienkönig

    Ein Podcast über den fast ausgerotteten Spix-Ara und Martin Guth, den kontroversen Artenschützer mit dunkler Vergangenheit.

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    Sie nannten sich „Sächsische Separatisten“, ihr Ziel: ein nationalsozialistisches Deutschland. Wie aus einer Clique von Gymnasiasten, Lehrlingen und Handwerkern im Speckgürtel von Leipzig mutmaßlich eine international vernetzte Terrorgruppe wurde.

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