Tod von Ferdinand PiëchEin bisschen Luxus darf's schon sein

Als Auto-Manager ließ Ferdinand Piëch Sportwagen entwickeln, kaufte Luxusmarken auf - aber fuhr auch mal im Ein-Liter-Auto nach Hamburg.

Von Christina Kunkel

Ferdinand Piëch war ein Markensammler. Unter seiner Ägide kaufte der VW-Konzern unter anderem den Luxushersteller Bugatti auf - und ließ gleich ein ganz besonderes Auto entwickeln: Den Veyron, der bei seiner Vorstellung auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) schneller war als jedes bis dahin für den Straßenverkehr zugelassene Gefährt, exklusiver als alle bisher in Serie gefertigten Modelle und selbst für viele wohlhabende Autofreunde kaum bezahlbar.

Bild: Werner Baum/dpa 27. August 2019, 12:572019-08-27 12:57:23 © SZ.de/vd