Piranhas sind in der Lage, mit Hilfe verschiedener Laute zu kommunizieren. Sie warnen sich mit einem Bellen, drohen mit trommelartigen Geräuschen und sie quaken, wenn sie sich gegenseitig verfolgen.
Rote Piranhas drohen Artgenossen mit aggressiven Lauten. Das berichten Biologen der belgischen Universität Liège (Journal of Experimental Biologie, online).
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Wenn Piranhas sich begegnen, stoßen sie manchmal ein warnendes Bellen aus. (© dpa)
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Anhand von Video- und Audioaufzeichnungen in Aquarien konnten sie zeigen, dass die Tiere ein warnendes Bellen ausstoßen, wenn sie direkt aufeinander zu schwimmen.
Konkurrieren die Fische hingegen um Nahrung, so umrunden sie einander und geben kurze, trommelartige Geräusche von sich.
Beide Laute bilden die Tiere mit einem speziellen Muskel, der an der Schwimmblase ansetzt und diese als Resonanzkörper nutzt.
Als dritten Laut stellten die Forscher eine Art Quaken fest, das die Tiere mit ihren Backen bei der gegenseitigen Verfolgungsjagd erzeugen.
Ganz ungefährlich ist die Forschung an den südamerikanischen Fischen nicht: "Wir mussten beide ins Krankenhaus, weil wir gebissen wurden und Sandies Finger fast geteilt war", berichtet Eric Parmentier von sich und seiner Kollegin, Sandie Millot.
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(SZ vom 14.10.2011/mcs)
Gysi gegen Lafontaine
Nun ja, hätte man auf das Bellen gehört, wäre das böse Erwachen nicht böse gewesen.
Beißen eigentlich Piranhas, die bellen?
Diese Mistviecher gibt es inzwischen in den 08/15 Baumärkten. Da bekommen sie dan ganz niedliche Namen. Irgendwo klein wird dann erklärt, daß es Piranhas sind.
Die schrecken vor gar nichts zurück zum Geld verdienen.