Achtung krebserregend: Coca-Cola ruft in den USA 22.000 Trinkgläser zurück. Die Farbe enthält hohe Werte des krebserregenden Metalls Cadmium.
Die Lebensmittel-Multis in den USA können es einfach nicht lassen, ihre Gläser bunt bedrucken zu lassen. Doch dann kommen die Probleme: Nach McDonald's im Sommer ruft nun auch Coca-Cola Gläser zurück. Der Getränkegigant nimmt in den USA freiwillig 22.000 Trinkgläser-Sets mit Motiven aus Comics und Filmen wie Superman oder Wonder Woman wegen krebserregender Stoffe zurück.
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Hoher Cadmium- und Bleigehalt: Eines der Gläser, das Coca-Cola nun zurückruf, sieht aus wie eine Cola-Dose. (© AP)
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Coca-Cola teilte mit, dass in der Farbe der Gläser das Schwermetall Cadmium festgestellt worden sei. Der Anteil sei allerdings zu niedrig, um eine Gefahr für die Gesundheit darzustellen. Dennoch habe sich das Unternehmen aus Qualitätsgründen zu der Rückrufaktion entschlossen.
Bleigehalt tausendfach über dem Limit
Die Nachrichtenagentur AP meldete allerdings, dass Laborergebnisse einen Bleigehalt ergeben hätten, der die staatlichen Vorgaben bei Produkten für Kinder um das 1000-fache überstiegen hätte. Die Dekors hätten einen Bleigehalt zwischen 16 und 32 Prozent aufgewiesen - erlaubt sind 0,03 Prozent.
Der Gehalt des noch gefährlicheren Metalls Cadmium sei ebenfalls überdurchschnittlich hoch gewesen, für diese Substanz gibt es in den USA allerdings keine Höchstgrenzen bei den Oberflächen von Gegenständen. AP hatte Coca-Cola die Laborresultate für die in China gefertigten Gläser in der vergangenen Woche überreicht. Wenige Tage später verkündete der Getränkehersteller dann die Rückrufaktion.
Die Trinkbecher waren seit März im Einzelhandel und über das Internet verkauft worden. Im Juni hatte die Fast-Food-Kette McDonald's mehr als 13 Millionen Gläser mit der Zeichentrickfigur Shrek zurückgerufen, weil sie die Farbe Cadmium enthielten.
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(sueddeutsche.de/AFP/AP/pak/mel)
Harte Kritik des Bayern-Präsidenten
Würden die US-"Kunstlimonaden" und US-Fastfood-Produkte deutsche Produkte und Renner bei den US-Konsumenten sein, dann würde es so viele Schadenersatzklagen gegen die deutschen Produzenten hageln, dass die betroffenen unsittlich überbezahlten deutschen Macher und "ihre" an Unterwürfigkeit gegenüber den USA nicht zu überbietende Merkel-Regierung die Ohren anlegen würden.
das ware ja erstens schon mal wieder reisserisch und unsachlich - Cola mit Gift... Wenns um 22.000 Gläser auf einem gigantischen Markt wie den USA geht...
Zumal ja der Praktiker noch anmerken würde daß Gläser im allgemeinen außen bedruckt werden - also das Getränk selbst nicht bzw. kaum mit den Druckfarben in Berührung kommt... Und der Körper somit nur über die Hand...
So gesehen Hut ab vor Coca-Cola die trotzdem auf so einen Fabrikationsmangel (der wohl nicht in deren eigener Hand lag - sondern irgendwo in China...) konsequent und richtig reagieren.
Wie ist das denn bei unseren Firmen wenn was schiefgeht...? Da wird dementiert und vertuscht... mit Hilfe der Behörden die ja alles tun um keine Arbeitsplätze in der Region zu gefährden... nicht mal im Gammelfleischrestaurationsbetrieb wenn der Betreiber in der "richtigen" Partei ist...
Wenn es nicht so beschämend wäre, dass immer wieder die gleiche Klientel die gleichen Fehler macht, dann wäre es ermüdend. Auch der Hinweis, dass die Konzentration sehr niedrig sei, muss als Verniedlichung und damit als dreiste Lüge verstanden werden. Die Hauptsache, man hat billig eingekauft. Der nachfolgende Schaden für das Image dürfte beträchtlich sein. Aber das begreift man nicht!!
Den Mund nehmen Sie wieder zu voll! Keine Ahnung, in welchen "Restaurants" Sie sich in Deutschland aufhalten, ich persönlich gehe nur in die guten und von denen ich weiß, dass dort alles in Ordnung ist. Abgesehen davon gibt es in Deutschland sehr intensive Hygiene-Kontrollen.
Wenn man will, dann findet man natürlich immer ein Haar in der Suppe - und Sie finden überall und in jeder Hinsicht eines in Deutschland. Ich gehe nun so weit, dass ich nur noch schreiben kann, dass Sie große Probleme mit sich haben!
Gammelfleisch gab es übrigens auch zu Hauf in Italien, auch Gammel-Mozzarella, wir hatten in Italien und Österreich die schlimmsten Weinskandale! Aber ..... völlig klar, dass es nur in Deutschland unhygienisch und einfach primitiv zugeht, wie alle Deutschen natürlich äußerst primitiv sind! Mehr schreibe ich nicht wegen der Netiquette!
@cj_calva:
Ich denke, Sie kennen "Deutschland" nicht. Sie reiten auf Klischees herum ("war die Fastfoodkette halt der erste Restaurantbetrieb Deutschlands, der saubere Toiletten anbot und wo das Essen nicht derart verkocht war, dass ein Löffel zum Verzehr gereicht hätt"), die nichts mit der Wirklichkeit zu tun haben. Ausgerechnet in Sachen Ernährung[skultur] brauchen wir keinen Mc-Import. Das soll wohl ein Witz sein? Essen und Mc* sind doch zwei sich aussschliessende Dinge.
Und über das Gift im Cola würde ich an Ihrer Stelle nochmal nachdenken... Inhaltsstoffe im Cola und diese Billiggläser. Ich denke *nicht*, dass das Cadmium durch Leitungswasser aus der Bedruckung herausgelöst wird.
P.S.
McDingens hätte freiwillig *nie* auf den Platikmüll verzichtet. Dazu brauchte es schon einen drohenden Imageverlust. Das Wort "Qualität" in Zusammenhang mit dieser Firma ist eine Unmöglichkeit.
Paging