Tren Crucero in Ecuador Im Teufelszug Tren Crucero - PR Material für Reise SE01  23.10.2014

Der Tren Crucero fährt von Ecuadors Hauptstadt Quito bis hinunter an die Pazifikküste - auf einer der aussichtsreichsten und schwierigsten Bahnstrecken der Welt. Von Lars Reichardt mehr...

Rafael Correa Umweltschutz Ecuador kündigt Kooperation mit Deutschland auf

"Nehmen Sie Ihre sieben Millionen Euro": Ecuadors Präsident Correa hat die Kooperation mit Deutschland in Umweltfragen für beendet erklärt. Ecuador wirft Deutschland Respektlosigkeit vor, weil sich Bundestagsabgeordnete mit Kritikern von Ecuadors Umweltpolitik treffen wollten. mehr...

Yasuni-Nationalpark in Ecuador: Ölfelder im Untergrund Streit um Klimaschutz Ecuador düpiert den Bundestag

Deutsche Parlamentarier unerwünscht: Eine fraktionsübergreifende Gruppe des Bundestages darf nicht nach Ecuador einreisen. Das Besuchsprogramm gefällt der Regierung nicht. Von Michael Bauchmüller mehr...

Medien in Ecuador Nach den Journalisten kommen die Zensoren

Mit einem neuen Gesetz beschränkt Ecuadors Reformpräsident die Pressefreiheit und bezeichnet private Medien als Handlanger wirtschaftlicher Interessen. Journalisten und Reporterorganisationen schlagen Alarm. Von Peter Burghardt und Laura Hertreiter mehr...

Ecuador Scraps Trade Pact Over U.S. Threats In Snowden Case Digitale Währung in Ecuador Schluss mit dem Gringo-Geld

Was macht ein Land, das keine eigene Währung mehr hat? Es bastelt sich ein digitales Zahlungsmittel. Mit einer Kunstwährung ähnlich dem Bitcoin will Präsident Correa eine unangenehme Fessel loswerden. Von Sebastian Schoepp mehr...

RUSSIA-FRANCE-CARREFOUR Russischer Importstopp für EU-Lebensmittel Bananen aus Weißrussland

Putin verhängt einen Importstopp für Produkte aus der EU - und keine 24 Stunden später stehen manche Länder Schlange, um russische Supermarktregale zu füllen. Die Beamten in Brüssel sind sauer. Von Javier Cáceres und Julian Hans mehr...

Edward Snowden Prism-Leaker auf der Flucht Prism-Leaker auf der Flucht Snowden wirbelt die Diplomatie durcheinander

Wohin will Edward Snowden? Die Reise des NSA-Enthüllers gleicht einem Agententhriller, doch sie führt auch zu massiven diplomatischen Verwerfungen. Die Beziehungen der USA zu Russland und China leiden unter dem Schauspiel, während die ecuadorianische Regierung sich als Verteidiger der Freiheit profilieren kann. Von Johannes Kuhn mehr...

A picture taken in Moscow Sheremetyevo airport aboard a plane of Aeroflot flight Ehemaliger US-Geheimdienstmitarbeiter Snowden Falsche Fluchthelfer

Meinung Die Flucht von Edward Snowden ist auch eine politische Reise. Sie erzählt vom Zustand der Welt so viel wie vom Zustand Amerikas. Je mehr Landesgrenzen Snowden überwindet, desto mehr verfließen die moralischen. Seine Fluchthelfer sind keine Helden, sondern bleiben die autoritären Figuren, die sie immer waren. Ein Kommentar von Nicolas Richter, Washington mehr...

Whistleblower in Moskau USA fordern unverzügliche Auslieferung Snowdens

Die US-Regierung hat Russland aufgefordert, den Whistleblower Edward Snowden ohne Verzögerung auszuliefern. Die Rechtsgrundlage sei klar. Doch nicht nur in Moskau wird Washington vorstellig. mehr...

Überwachungsprogramm der NSA US-Geheimdienst soll Wanzen in EU-Gebäuden installiert haben

Nichts war vor den Experten des US-Geheimdienst sicher: Die NSA hat wohl auch Einrichtungen der Europäischen Union ausgespäht. Dies soll aus geheimen Dokumenten hervorgehen, die der frühere Geheimdienst-Mitarbeiter Edward Snowden mitgenommen hat. Führende EU-Politiker sind empört. mehr...

NSA-Wistleblower Snowden "Deutschland sollte ihm Asyl gewähren"

Nach Grünen und Linken plädiert nun auch SPD-Netzpolitiker Lars Klingbeil für den besonderen Schutz des Whistleblowers Edward Snowden. Zumindest für den Fall, dass seine Vorwürfe zutreffen. Und noch eine weitere Asyloption könnte für den in Moskau festsitzenden ehemaligen US-Geheimdienstmitarbeiter in Frage kommen. Von Oliver Das Gupta mehr...

Russia's President Putin attends a news conference, part of the Gas Exporting Countries Forum, at the Kremlin in Moscow Prism-Enthüller auf der Flucht Snowden beantragt Asyl in Russland

Der ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden hat in Russland Asyl beantragt. Das bestätigte das russische Außenministerium. Präsident Wladimir Putin erklärt seine Bereitschaft, knüpft das Bleiberecht aber an die Bedingung, dass Snowden den USA mit seinen Enthüllungen nicht weiter schade. mehr...

Evo Morales Snowden Bolivien Moskau USA Morales in Wien gestrandet "Ein direkter Angriff auf den Präsidenten"

Das Flugzeug des bolivianischen Präsidenten Evo Morales ist wieder auf dem Weg in die Heimat - ohne Edward Snowden. Der war nie an Bord. Die erzwungene Zwischenlandung in Wien wird aber ein Nachspiel haben. Von Benjamin Romberg und Sebastian Schoepp mehr...

Evo Morales Flugzeug Wien Verweigerte Überflugrechte für Morales-Jet Frankreich entschuldigt sich bei Bolivien

Die verweigerten Überflugrechte für das Flugzeug des bolivianischen Präsidenten lösen weiter Aufregung aus. Frankreichs Außenminister Fabius bedauert die Sperrung des Luftraums bei Morales' Heimflug aus Moskau. Aus Österreich kommt eine neue Erklärung für die Zwischenlandung in Wien. mehr...

Verweigerte Überflugrechte für Morales Bolivien droht mit Schließung von US-Botschaft

"Wir brauchen die USA nicht": Wohl weil Whistleblower Snowden an Bord vermutet wurde, musste Boliviens Präsident Morales in Wien zwischenlanden. Nun ist er sauer - und droht den USA. mehr...

Asylantrag des NSA-Whistleblowers Ecuador rückt von Snowden ab

Auf Hilfe aus Ecuador darf Edward Snowden offenbar nicht mehr hoffen: Präsident Correa betont, dass der NSA-Whistleblower die Konsequenzen tragen muss, falls er US-Gesetze gebrochen hat. Einzig eine kleine Hintertür lässt das Staatsoberhaupt noch offen. mehr...

Huaorani Ölförderung in Ecuador Ausverkauf im Paradies

Hat die Welt versagt? Weil die internationale Gemeinschaft nicht, wie gewünscht, drei Milliarden Dollar bezahlt hat, lässt Ecuador nun im Nationalpark Yasuní nach Erdöl bohren. Die Folgen für das einmalige Naturreservat könnten verheerend sein. Von Peter Burghardt, Buenos Aires mehr...

Vorwurf der Umweltzerstörung Ecuador startet Kampagne gegen US-Ölkonzern

Mit einer Kampagne will Ecuadors Präsident Rafael Correa gegen den US-Ölkonzern Chevron vorgehen. Er wirft dem Unternehmen schwere Umweltverschmutzung im Amazonas-Gebiet vor. mehr...

Abstimmung im Parlament Ecuador bewilligt Erdölförderung in Nationalpark

Das ecuadorianische Parlament hat mit deutlicher Mehrheit die umstrittenen Ölbohrungen im Yasuní-Naturpark im Amazonas-Gebiet genehmigt. mehr... Politicker

Flüchtlingsdrama vor Lampedusa Flüchtlingspolitik Flüchtlingspolitik Europa muss die rassistische Brille absetzen

Meinung Die Ursachen für die Flucht in den Herkunftsländern beseitigen - das ist die theoretische Idee der EU-Politik gegenüber Afrika. Doch trotz immer neuer Katastrophen im Mittelmeer passiert nur wenig. Das liegt auch daran, dass Europa die Afrikaner noch immer zu Rohstofflieferanten degradiert und ihre Staaten als fortschrittsunfähige Nehmerländer diskriminiert. Ein Kommentar von Sebastian Schoepp mehr...

Hugo Chávez Hugo Chávez Hugo Chávez Kranker Mann von Caracas

Meinung Hugo Chávez' Gesundheit wird für seine Genossen zur Schicksalsfrage. Von Venezuelas Petrodollars hängen viele andere Regime ab - nicht nur in der südamerikanischen Nachbarschaft, sondern auch in Syrien und Iran. Ein Kommentar von Peter Burghardt mehr...

Petrobas Vor dem EU-Lateinamerika-Gipfel Wirtschaftsboom mit dunklen Schatten

60 Staats- und Regierungschefs reisen zum EU-Lateinamerika-Gipfel nach Chile, auch Angela Merkel. Das Interesse am südamerikanische Wirtschaftsraum ist riesig: Viele Länder der Region florieren, ihre unermesslichen Rohstoffe haben ihnen Wohlstand gebracht - und Unglück. Von Peter Burghardt mehr...

Ecuador's President Correa celebrates with his Vice President-elect Glass after hearing results at Carondelet Palace in Quito Ecuador Correa feiert klaren Sieg bei Präsidentschaftswahl

Ecuadors Präsident Rafael Correa ist in der ersten Wahlrunde im Amt bestätigt worden. Der linksgerichtete Ökonom erhielt etwa 58 Prozent der Stimmen. Der 49-Jährige will die Medien stärker regulieren. mehr...

Hugo Chávez Zukunft Venezuelas und der Region Zukunft Venezuelas und der Region Chavismo ohne Chávez

Einer der letzten lateinamerikanischen Anführer alter Schule ist tot, auch der klassische bolivarische Sozialismus wird nicht überleben. Das politische Vermächtnis von Hugo Chávez ist gewaltig: In Zukunft wird kein Politiker in der Region mehr gegen die selbstbewusst gewordenen Massen regieren können. Von Sebastian Schoepp mehr...