Die amerikanische Filmindustrie kritisiert das Sturmgewehr-Verbot im Bundesstaat New York, weil sie Drehs von Actionfilmen in Gefahr sieht. Der Druck, den die Branche aufbaut, ist symptomatisch für den Einfluss von Lobbygruppen in der US-Politik. Der Kampf um großzügige Subventionen wird erbittert geführt.
Von Johannes Kuhnmehr...
Kandidiert sie 2016 oder nicht? Solange sich Hillary Clinton nicht äußert, müssen Demokraten wie Vizepräsident Biden warten. Also wird jeder Auftritt der 65-Jährigen genau verfolgt. Ein Buch-Deal heizt neue Spekulationen an - und Tochter Chelsea ist überzeugt, dass die Ex-Außenministerin "die richtige Entscheidung" für Amerika treffen werde.
Von Matthias Kolbmehr...US-Blog
Die Polizei spricht von einer Falle: Zwei Feuerwehrleute sind am Einsatzort von einem unbekannten Schützen getötet worden, als sie aus ihren Fahrzeugen stiegen, um einen Brand zu löschen. Eine Sondereinheit der Polizei musste anrücken, zwei weitere Feuerwehrleute sind mit Schusswunden ins Krankenhaus gebracht worden.
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Joe Biden drückt aufs Tempo: Am Dienstag will der Vizepräsident mit Obama Vorschläge für schärfere Waffengesetze vorlegen. Die Waffenlobby konnte er bei einem Treffen jedoch nicht überzeugen. NRA-Chef Keene sprach von einer Show-Veranstaltung - und warf der Regierung vor, anständige Bürger mit Verrückten gleichzusetzen.
Von Matthias Kolb, Washingtonmehr...
Massenandrang in Krankenhäusern und Nothilfe-Stationen: Die USA erleben eine ungewöhnlich heftige Grippe-Saison. Der Gouverneur von New York hat für seinen Staat den Grippe-Notstand ausgerufen.
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Sturmgewehre in privater Hand werden verboten, ebenso Magazine mit mehr als sieben Schuss: Einen Tag bevor US-Präsident Obama Vorschläge zur Verschärfung des Waffenrechts präsentieren will, sind im US-Bundesstaat New York deutlich strengere Gesetze in Kraft getreten. Die Waffenlobby ist empört.
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Ein Mann legt ein Feuer, legt sich auf die Lauer - und erschießt zwei anrückende Feuerwehrleute: Die Bluttat in Webster am 24. Dezember erschüttert die Kleinstadt, das Motiv ist unklar. Der Schütze war für die Polizei kein Unbekannter. Doch als verurteilter Straftäter hätte er keine Waffen besitzen dürfen.
Von Gökalp Babayigitmehr...
Tritt sie noch einmal an? Ein gemeinsames Interview mit Barack Obama nährt Spekulationen, dass Hillary Clinton 2016 Präsidentin werden möchte. Doch die scheidende Außenministerin kann sich mit ihrer Entscheidung Zeit lassen - und damit die parteiinternen Konkurrenten lähmen.
Von Reymer Klüvermehr...
Mit 3-D-Druckern lässt sich fast jeder Gegenstand herstellen. Cody Wilson arbeitet besessen daran, die Einzelteile eines Sturmgewehrs drucken zu können. Die Daten stellt er online, damit sich jeder gegen den Staat verteidigen kann. Damit provoziert der selbsternannte Krypto-Anarchist viel Widerstand.
Von Matthias Kolb, Austinmehr...
Kaum ist Präsident Obama wiedergewählt, schon diskutiert Washington, wer 2016 antreten könnte. Ein mögliches Duell zwischen Hillary Clinton und Jeb Bush elektrisiert viele. Doch auch zahlreiche weitere Kandidaten bereiten sich vor. Eine Übersicht.
Von Matthias Kolb, Washingtonmehr...
Busse bleiben in den Depots, die U-Bahn fährt nicht mehr, Hunderte Flüge sind gestrichen: Die Ostküste der USA erwartet den schlimmsten Hurrikan seit Jahrzehnten. In New York wird "Sandy" in der Nacht zum Montag das öffentliche Leben stilllegen. Die Wetterbehörde der USA sagt voraus, dass "Sandy" mehr Zerstörungspotential haben wird als "Katrina".
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Schäden in Höhe von 20 Milliarden Dollar soll der Wirbelsturm "Sandy" an der US-Ostküste verursacht haben. Er gilt schon jetzt als einer der schlimmsten Stürme, den New York je erlitten hat. Doch nicht nur die Sachschäden infolge des Supersturms sind verheerend - mindestens 35 Menschen haben durch "Sandy" in den USA ihr Leben verloren.
Der Liveticker zum Nachlesen.mehr...
"Wir werden Geduld brauchen": In den USA beginnen nach dem Wirbelsturm "Sandy" die Aufräumarbeiten. Erste U-Bahnen und Busse fahren, auch die Flughäfen in New York sind wieder geöffnet. Aber noch immer warten Tausende auf Hilfe und in New Jersey sorgt ein geborstener Treibstofftank für zusätzliche Probleme.
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Am Tag zwei nach Hurrikan "Sandy" wird das Ausmaß der Katastrophe an der amerikanischen Ostküste immer klarer. Millionen Menschen haben weiterhin keinen Strom, Plünderer marodieren durch die Straßen, Waren in Supermärkten von Maine bis North Carolina sind verseucht. Und die Menschen müssen erkennen: Eine Metropole wie New York City ist sehr verletzlich.
Von Nikolaus Pipermehr...
An Normalität ist nicht zu denken: In der Millionenstadt New York sind immer noch mehr als 650.000 Menschen ohne Strom, es gibt kaum Benzin und die Zahl der Todesopfer steigt. Der New-York-Marathon soll aber wie geplant am Sonntag stattfinden.
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Nach dem Sturm beginnt im Osten der USA der Wiederaufbau. Die Schäden könnten bis zu 50 Milliarden Dollar erreichen, dennoch herrscht Erleichterung vor: Ein Großdesaster wie bei "Katrina" blieb den USA erspart. Einmal mehr deckte eine Katastrophe jedoch Stärken und Schwächen der amerikanischen Nation auf - von den massiven Infrastrukturmängeln bis zum Geist des Anpackens.
Sechs Lehren aus "Sandy".mehr...
Für viele Opfer von Hurrikan "Sandy" wird die Situation noch ernster: Angesichts der sinkenden Temperaturen in New York müssen Zehntausende Menschen umziehen. Häuser ohne Heizung sind in den nächsten Tagen unbewohnbar.
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Meinung
Der Wirbelsturm "Sandy" hat auf bittere Weise das Thema Klimawandel zurück auf die Tagesordnung gebracht. Er mag keine "Jahrhundertflut" mit sich gebracht haben. Doch solche Hurrikane werden zur neuen Normalität gehören. Der Schutz vor den Folgen der Erderwärmung muss jetzt beginnen - und wird den nächsten US-Präsidenten vor Entscheidungen stellen.
Ein Kommentar von Nikolaus Pipermehr...
Live
Von der Öffnung der ersten Wahllokale über Obamas bewegende Rede in Chicago bis hin zu Glückwünschen aus aller Welt: SZ.de hat die Präsidentschaftswahl in den USA 26 Stunden live begleitet. Die lange Wahlnacht zum Nachlesen im Newsblog.
Von Matthias Kolb (Chicago), Moritz Koch (Boston), Peter Richter (New York), Thorsten Denkler und Jannis Brühl (Berlin)mehr...
Es war ein langes Ringen - doch nun hat der Bundesstaat New York die Ehe gleichgeschlechtlicher Paare legalisiert und damit die letzte rechtliche Ungleichheit für Homosexuelle aufgehoben. In New York City feierten Schwule und Lesben euphorisch auf den Straßen.
Von Jörg Häntzschel, New Yorkmehr...
Im Prozess wegen Amtsmissbrauchs wirft die ehemalige ukrainische Regierungschefin Timoschenko ihrem politischen Rivalen vor, sie "kaltstellen" zu wollen.
Weitere Kurzmeldungen im Überblickmehr...
Wird New York bald von einem Schwulenhasser regiert? Was wird aus der einst mächtigsten Demokratin Nancy Pelosi? Und welche Chancen hat der Held der Tea Party? Die wichtigsten Duelle der US-Kongresswahlen. In Bildern.
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Eliot Spitzer, der frühere Generalstaatsanwalt und heutige Gouverneur des Staates New York, ist in eine Spitzelaffäre verwickelt.
Von Walter Pfaefflemehr...
Arrogante Selbstdarsteller und unfähige Führungskräfte: Das Jahr 2010 war kein gutes Jahr für die Wirtschaftselite - und für den Boss als solchen auch nicht. Ein Überblick über die Absteiger des Jahres in Bildern.
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