Saisonstart Formel 1Mit der hungrigen Heidi auf die Piste

Die Formel 1 eröffnet das Rennen um den Posten des ersten Jägers von Sebastian Vettel, der seinem Dienstwagen wieder mal einen lustigen Namen gegeben hat. Mercedes startet ins Jahr eins nach Michael Schumacher. Und bei den neuen Boliden steckt der Teufel im Detail. Ein Überblick über Teams und Autos.

Die Formel 1 eröffnet das Rennen um den Posten des ersten Jägers von Sebastian Vettel, der seinem Dienstwagen wieder mal einen lustigen Namen gegeben hat. Mercedes startet in Jahr eins nach Michael Schumacher. Und bei den neuen Boliden steckt der Teufel im Detail. Ein Überblick über Teams und Autos.

Red Bull: Sebastian Vettel (Deutschland) und Mark Webber (Australien)

Auto: In der vergangenen Saison hatte Red Bull trotz des WM-Titels etliche technische Probleme - erst in der zweiten Saisonhälfte konnte Sebastian Vettel wie gewohnt aufdrehen. Für den neuen "Red Bull RB9" hat Vettel ein besseres Gefühl: "Ich fühle mich etwas besser als vor einem Jahr. Damals hatten wir ein paar Probleme mit der Zuverlässigkeit." Bei den Tests ließ sich Red Bull noch nicht in die Karten schauen, für die schnellsten Zeiten sorgten andere.

Noch ein Geheimnis ist gelüftet: Mit "Hungry Heidi" will Vettel in diesem Jahr zu seinem vierten Titel in Serie fahren. Bei einem schon traditionellen Abendessen mit seinen Red-Bull-Mechanikern in Melbourne legte sich der 25 Jahre alte Heppenheimer auf den neuen Namen seines Boliden fest: "Hungrige Heidi".

Team: Wie im vergangenen Jahr ist Mark Webber Nummer zwei hinter Vettel. Der Australier hat sich mit seiner Rolle hinter dem dreifachen Weltmeister abgefunden. 

Bild: dpa 13. März 2013, 17:182013-03-13 17:18:22 © SZ.de/ska/rus