SchwangerschaftBabykino in HD

Ein neues Ultraschall-Verfahren bildet Kinder im Mutterleib genauer ab als je zuvor. Sogar Gesichtszüge lassen sich erkennen.

Von Kathrin Zinkant

Hat es die Nase nicht eindeutig vom Papa? Und den Mund dafür von der Mama? Solche Fragen können sich werdende Eltern bald wohl schon vor der Geburt stellen: Medizinern der Clínica de Diagnóstico por Imagem in Rio de Janeiro ist es gelungen, das beliebte Baby-Kino per Ultraschall mithilfe der Magnetresonanztomografie (MRT) auf ein neues visuelles Niveau zu heben.

(Das Foto zeigt ein virtuelles 3D-Modell eines 26 Wochen alten Fötus, das mittels Spezial-Brille in Virtual Reality (VR) betrachtet werden kann)

Bild: dpa 22. November 2016, 11:212016-11-22 11:21:13 © SZ vom 22.11.2016/zint/beu