Der Branchenprimus verblüfft die Analysten: Die Deutsche Bank überbietet zum Jahresauftakt ihr Gewinnziel, das von den Experten bislang als viel zu ehrgeizig eingeschätzt worden war. Der kürzliche Erwerb der Postbank zahlt sich für das Institut massiv aus.
Die Deutsche Bank beeindruckt mit ihren neuesten Quartalszahlen: Das größte Geldinstitut des Landes ist dank glänzender Geschäfte zum Jahresauftakt für 2011 klar auf Rekordkurs.
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Bezahlt macht sich die Übernahme der Postbank: Dank kräftiger Zuwächse im Privatkundengeschäft verbuchte der Frankfurter Dax-Konzern im ersten Quartal einen Vorsteuergewinn von drei Milliarden Euro - acht Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
Unter dem Strich blieben nach Angaben vom Donnerstag 2,1 Milliarden Euro. Das war dank einer geringeren Steuerquote fast ein Fünftel mehr als im ersten Vierteljahr 2010.
Mit den Zahlen übertraf der deutsche Branchenprimus alle Erwartungen und stellte auch die Ergebnisse von großen Teilen der internationalen Konkurrenz in den Schatten.
Konzernchef Josef Ackermann bekräftigte: "Wir sind zuversichtlich, dass wir unser ehrgeiziges Gewinnziel für 2011 von zehn Milliarden Euro vor Steuern in unseren operativen Geschäftsbereichen erreichen werden."
Die Analysten hatten Ackermanns Gewinnziel zuletzt für sehr ehrgeizig gehalten und waren mit ihren Schätzungen bislang darunter geblieben. Nach den neuen Zahlen ist das Institut nun aber auf Kurs zu diesem Ziel.
Übernahme der Postbank rentiert sich
Im Privatkundengeschäft stieg der Vorsteuergewinn um 431 Prozent auf 978 Millionen Euro. Das lag vor allem an der Ende 2010 übernommenen Postbank sowie an einem Sondereffekt, der sich aus einer Bewertungsumstellung der knapp 20-prozentigen Beteiligung an der chinesischen Hua Xia Bank ergab. Aber auch das alte Geschäft der Deutschen Bank verbuchte Zuwächse.
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"Coffeshop schreibtDie Steuerzahler
der halben westlichen Welt erwarten ein Dankschreiben von Joe Leberwurst. Vermutlich wieder vergebens."
Joe hat die Steuerzahler nicht fragen müssen, um seine Ziele zu erreichen.
Er hat seine Möglichkeiten genutzt. Wem das Ergebnis nicht paßt, der sollte sich halt dazu durchringen, diese Möglichkeiten zu beschneiden anstatt zu lamentieren (wegen grobem Undank ?!).
Das mit der Wahrheit ist völlig unerheblich. Wichtig ist, dass man fühlt. Ganz wichtig ist, dass man sich als Gewinner fühlt. Das kann man aber nicht, wenn man die Fakten zur Kenntnis nehmen muss. Da fühlt man lieber. Irgendwo muss man ja schlielich Sieger sein:)
der halben westlichen Welt erwarten ein Dankschreiben von Joe Leberwurst. Vermutlich wieder vergebens.
ist der Aufschlag dann der expected loss oder der unexpected loss? Und welches Konfidenzniveau liegt denn der Preiskalkulation zugrunde?
Wer muß faulheitsgefährdete Äpfel - bei diesem Obsthändler - kaufen? Nur der Ungebildete!
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