Ein Beamter attackiert einen Häftling in seiner Zelle mit Pfefferspray. Nun hat ihn das Amtsgericht Regensburg zu zehn Monate auf Bewährung sowie 2000 Euro Geldstrafe verurteilt - der Polizist entgeht damit knapp der Entfernung aus dem Staatsdienst.
Ein Regensburger Polizist ist nur knapp der Entfernung aus dem Staatsdienst entgangen. Das Amtsgericht Regensburg sieht es als erwiesen an, dass der 36-Jährige im vergangenen Jahr einen betrunkenen Inhaftierten mit Pfefferspray malträtiert und rund 20 Minuten lang ohne medizinische Betreuung in der Zelle zurückgelassen hat. Die Aussage des Beamten, der randalierende Student habe ihn bespucken wollen, rechtfertigten solch eine Maßnahme nicht.
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Das Gericht hielt die Aussagen des Angeklagten teils für unglaubwürdig. Anders als die Staatsanwaltschaft, die zwölf Monate Haft gefordert hatte, lautete das Urteil zehn Monate auf Bewährung sowie 2000 Euro Geldstrafe. Zwölf Monate bedeuten den Verlust des Beamtenstatus.
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(SZ vom 14.02.2012/wiw/afis)
Gewalt in Syrien
Die neueste Antwort
Wer sich von den Leserbriefschreibern ein Bild von solchen Dingen machen kann, der sollte doch wenigstens ein Wochenende solch eine unbeliebte Arbeit machen. Es stimmt der Beamte hat ueberreagiert und haette zumindest das auswaschen der Augen veranlassen muessen. Doch auch der Klaeger ist nicht unschuldig an den Vorfall, er war sturzbetrunken und randalierte herum. Das wird leider voellig vergessen, es scheint so zu sein das der junge Mann ein massives Alkoholproblem hat. Frage was hat er dagegen bis heute unternommen ? Warscheinlich nichts, man sollte auch beim Konsum von Alkohol darauf achten, rechtzeitig auf zu hoeren, so ist das im Leben. Wehret den Anfaengen !
man merkt, dass Karnevalszeit ist!
So richtig lustige Kommentare habt Ihr beiden abgegeben.
Naja, was will man von einem obrigkeitshörigen Polizeistaat auch erwarten, in dem die Linke vom Verfassungschutz beobachtet wird, während rechtsradikale Mörder vom selbigen noch finanziell unterstützt werden.
Erstaunlich, dass der Herr Polizist nicht befördert wurde.....
... Peanuts (ein Monatsgehalt) und keine weiteren Konsequenzen. Das Urteil ist eine Sauerei. Ein Polizist, der seine Gewaltphantasienen am Bürger auslässt hat gefälligst nicht weiter Polizist zu sein. Punkt.
Und nun läuft das Diszi weiter.