Neu-Ulm in einem Wort? Stadtderzukunft, sagt Bayerns Justizministerin Beate Merk im Fragebogen - und schwärmt vom den schwäbischen Spezialitäten in den Gasthäusern.
Jeder Ort hat kleine Geschichten und große Geheimnisse. Und wer könnte diese Geheimnisse besser lüften als jemand, der dort wohnt - oder der dort zumindest eine ganze Weile gelebt hat? Auf sueddeutsche.de präsentiert jede Woche ein Prominenter im sueddeutsche.de-Fragebogen "sein Bayern". Heute stellt die bayerische Justizministerin Beate Merk (CSU) Neu-Ulm vor.
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Ein perfekter Sonntagvormittag findet für Bayerns Justizministerin Beate Merk an der Donau statt - bei einem Spaziergang mit ihrem Hund. (© Catherina Hess)
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Drei Stimmen Vorsprung bei einer Wahl - das ist so gut wie gar nichts. Aber diese drei Stimmen haben ausgereicht, damit die CSU-Politikerin Beate Merk im Jahr 1995 erste Oberbürgermeisterin von Neu-Ulm wurde. Acht Jahre später wurde München zur politischen Heimat Merks. Ministerpräsident Edmund Stoiber machte die im baden-württembergischen Göppingen aufgewachsene Juristin zur bayerischen Justizministerin. Merk lebt noch immer in Neu-Ulm.
Fragebogen
Sie leben in Neu-Ulm. Warum hier und nicht anderswo?
Ganz einfach: Neu-Ulm ist jung und dynamisch! Hier, an der Donau, treffen Bayern und Baden-Württemberg zusammen. Neu-Ulm ist bestens erreichbar, international vernetzt und von einer unglaublich schönen Natur umgeben!
Das Schönste an Neu-Ulm ist...
...seine Mischung aus Dynamik und Gemütlichkeit, Architektur und Natur, Arbeit und Freizeit.
Am meisten geärgert habe ich mich in Neu-Ulm über...
...nix! Hier ärgert man sich nicht lange! Wenn was nicht passt, spricht man darüber und schafft das Problem aus der Welt.
Ihr schönstes Erlebnis in Neu-Ulm?
Uff! Da gibt es viele! Sicher ein Höhepunkt: Die Tieferlegung des Bahnhofs (NU21).Genauso schön: Die Landesgartenschau. Außerdem: Die Eröffnung des neuen Edwin Scharff Museums. Oder einfach nur ein früher, sonniger Sommermorgen, den ich mit dem Hund an der Donau verbringe.
Welches ist ihr liebster Platz in Neu-Ulm - und warum?
An einem Sonnentag: Mein grüner Garten! Hier kann ich in aller Ruhe die Sonne genießen und die Vögel pfeifen hören. Einfach herrlich! An einem Regentag: Eine der vielen gemütlichen Wirtschaften. Ein Viertele, Maultaschen und Spätzle satt!
Wo sollte jeder Besucher mal ein Bier trinken, wo schmeckt das Essen besonders gut?
Jedem zu empfehlen: Ein Picknick an der Donau. Egal, ob im Gras oder auf einer der vielen Bänke am Fluss. Oder ein Besuch in einer unserer vielfältigen Wirtschaften oder Biergärten, wo man gern auch einmal länger sitzen bleibt.
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das Barbie-Grinsen im wax-face. Ob's am Frost liegt?
das ist Neu-Ulm......
Quadratisch Aufgebaut wegen der Kaserne die da mal Stand, Kasernentstrasse, Schützenstrasse zeugen davon.
Keine Altstadt, wenn man vom kleinen Weg an der kleinen Donau mal davon absieht.
Sie hat kein Flair und hatte nie einen und wird die eine haben. Die Innenstadt ist alles andere als Lebensgerecht sondern Autogerecht gebildet. Der hässliche alte Banhof ist ja jetzt weg, aber das Umfeld ist das Gleiche. Dann das hässliche Donaucenter, zwar mit neuen Anstrich aber ein Pflock in der Stadt.
Sie lebt im Schatten von Ulm, schon allein wegen dem Münster das bestimmenden Bild der Stat Ulm. Mehrere schöne Altstadtbereiche, die Stadmauer mit dem schiefen Metzgerturm von Ulm, und eine Cafe Zene die alles bietet.
Was wollen Sie von Neu-Ulm mit der Zersiedelungspolitik ala Ludwigsfeld, den alten USA Wiley Barracks. Einer zerschneidenden Europastrasse , Discos mit zweifelhaften Ruf, Mafia, Islamaktivitäten, ach ja
man will und muss was hässliches Schön Reden.
...ist der Blick auf Ulm
Das ist wirklich ein Informationsgewinn, hier zu lesen.