bedeckt München 20°
vgwortpixel

Verschwörungstheorien:Echt nicht wahr

The Apollo 11 astronauts, 1969.

Buzz Aldrin, Neil Armstrong und Michael Collins (v.li.), die Besatzung der Apollo 11, beim Training im Golf von Mexiko.

(Foto: SSPL/National Media Museum/Sueddeutsche Zeitung Photo)

Immer wieder kursieren Verschwörungstheorien, denen zufolge die Mondlandung nur inszeniert gewesen sein soll. Sie entbehren allerdings jeder Grundlage.

Was die Russen mit der Mondlandung zu tun haben? Am Ende dann nichts mehr. Sie mussten aus der Ferne mit ansehen, wie die Amerikaner das Weltraumwettrennen gewannen, das Ganze war schließlich ein Prestigestreit zwischen den beiden Supermächten gewesen. Die sowjetischen Kollegen konnten den Funkverkehr der US-Astronauten nicht nur mithören, sondern auch genau lokalisieren. Hätten sie auch nur Anzeichen dafür gehabt, dass Neil Armstrong seinen Satz vom großen Schritt für die Menschheit nicht vom Mare Tranquillitatis, sondern aus einem Filmstudio in den USA gefunkt hatte, sie hätten das damals, auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges, garantiert publik gemacht.

SZPlus
SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Teaser image
Arbeitsmarkt
Spaniens verlorene Generation
Teaser image
Paartherapeut im Interview
"Wenn die Liebe anfängt, wird es langweilig"
Teaser image
Psychologie
Was einen guten Therapeuten ausmacht
Teaser image
Tinnitus
"Der Arzt sagte, damit müsse ich jetzt leben"
Teaser image
Bas Kast über Ernährung
"Das Problem ist nicht das Dessert"