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Forschung - Rostock:Universität Rostock startet Projekt gegen Cyberkriminalität

Rostock (dpa/mv) - Die Universität Rostock und das Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern (LKA) haben ein Projekt gegen die zunehmende Bedrohung durch Internetkriminalität gestartet. Ziel der Kooperation sei die Aufklärung, Verfolgung und Vorbeugung strafbarer Sachverhalte rund um das sogenannte Internet der Dinge (IoT), teilte die Universität am Montag mit. Unter IoT wird die Möglichkeit des Datenaustauschs von internetfähigen Geräten wie modernen, mit Smartphones kommunizierenden Kühlschränken oder die Steuerung von Lautsprechern über Sprachbefehle verstanden. Im Rahmen des Projektes "Emerge IoT" sollen neue Werkzeuge für die Ermittlungen möglicher Angriffsszenarien entwickelt werden.

Rostock (dpa/mv) - Die Universität Rostock und das Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern (LKA) haben ein Projekt gegen die zunehmende Bedrohung durch Internetkriminalität gestartet. Ziel der Kooperation sei die Aufklärung, Verfolgung und Vorbeugung strafbarer Sachverhalte rund um das sogenannte Internet der Dinge (IoT), teilte die Universität am Montag mit. Unter IoT wird die Möglichkeit des Datenaustauschs von internetfähigen Geräten wie modernen, mit Smartphones kommunizierenden Kühlschränken oder die Steuerung von Lautsprechern über Sprachbefehle verstanden. Im Rahmen des Projektes "Emerge IoT" sollen neue Werkzeuge für die Ermittlungen möglicher Angriffsszenarien entwickelt werden.

"Ich bin sicher, dass wir mit der Expertise der Universität Rostock effektive und effiziente Methoden entwickeln können", sagte LKA-Direktor Ingolf Mager. Dabei gehe es nicht nur um die Aufklärung von Straftaten, sondern auch um die Prävention. Mit knapp 1,2 Millionen Euro wird das Projekt durch den Fonds für Innere Sicherheit (ISF) der Europäischen Union gefördert.

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