Gefahr durch Delta-Mutante:Diese Welle ist anders

Temporärer Freizeitpark 'Hanno-Park'

Wie viel schneller macht sich die Delta-Variante nun in der Bevölkerung breit? Menschenmenge in einem Freizeitpark in Hannover.

(Foto: Swen Pförtner/dpa)

Delta ist viel ansteckender als alle bisherigen Varianten des Coronavirus. Auch das Risiko eines schweren Verlaufs ist vermutlich höher. Und doch gibt es die Hoffnung, dass die Auswirkungen am Ende glimpflicher ausfallen als befürchtet.

Von Christina Berndt und Berit Uhlmann

Delta ist nicht mehr zu stoppen. Auch in Deutschland ist diese bisher stärkste Macht unter den Sars-CoV-2-Mutanten gerade dabei, ihre Verwandten an die Wand zu drängen. Die ursprünglich aus Indien stammende Variante macht einen immer größeren Anteil unter den Corona-Infektionen aus, allerdings bei insgesamt niedrigen Fallzahlen. Delta werde mittlerweile in mindestens 35 Prozent der untersuchten Proben gefunden, sagte der Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, in einer Schalte der Gesundheitsminister von Bund und Ländern. Die Deutsche Presse-Agentur will das aus Teilnehmerkreisen erfahren haben. Da diese Daten bereits einige Tage alt seien, so führte Wieler demnach fort, sei der Anteil derzeit tatsächlich sogar auf rund 50 Prozent zu schätzen.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
October 21, 2021: Human remains found in a Florida park on Wednesday have been confirmed to belong to the missing fianc}
Kriminalität
Die verschwundene weiße Frau
Mangel an Lkw-Fahrern in Großbritannien
Brexit
Ein Königreich für einen Fahrer
Kolumne
Außer Kontrolle
Erneuerbare Energien
"Die Gesellschaft hat verlernt zu rechnen"
Bas, Süssmuth, Renger
Frauen in der Politik
Gleichberechtigung? Kann, aber muss nicht
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB