Wirecard-Skandal:Welche Rolle spielte ein Start-up in Singapur?

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Wirecard-Skandal: Geschäftsadresse der rätselhaften Mini-Firma Ocap: das "Fintech-Innovationszentrum" in der Robinson Road in Singapur. Verschwand hier ein Teil der Wirecard-Millionen?

Geschäftsadresse der rätselhaften Mini-Firma Ocap: das "Fintech-Innovationszentrum" in der Robinson Road in Singapur. Verschwand hier ein Teil der Wirecard-Millionen?

(Foto: Mark Cheong/dpa)

Es ist eine der offenen Fragen im Fall Wirecard: Wo sind die 230 Millionen Euro an Krediten für eine fragwürdige Firma in Singapur geblieben? Es gibt da einen, der womöglich viel zu erzählen hätte.

Von Jan Diesteldorf, Klaus Ott, Jörg Schmitt und Nils Wischmeyer

Es gibt Karrieren, die waren selbst für einen Aufsteiger-Konzern wie Wirecard außergewöhnlich. In nur zwölf Jahren schaffte es Carlos Häuser vom Praktikanten in der Softwareentwicklung bis fast hinauf in den Vorstand des einstigen Dax-Unternehmens. Mit satten Gehaltserhöhungen alle paar Jahre, auch von Konzernchef Markus Braun persönlich abgezeichnet. 240 000 Euro Grundgehalt im Jahr plus Bonus verdiente Häuser am Ende - bevor er den Zahlungsdienstleister Ende 2017 beinahe über Nacht verließ.

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