Twitter:Wer hat Angst vor Elon Musk?

Lesezeit: 5 min

Twitter: "Der Vogel ist befreit", twitterte Musk zur Übernahme - und stellte gleich mal das halbe Führungsteam frei.

"Der Vogel ist befreit", twitterte Musk zur Übernahme - und stellte gleich mal das halbe Führungsteam frei.

(Foto: Angela Weiss/AFP, Jacques Louis David/gemeinfrei/ Collage: Alper Özer/SZ)

Der Tesla-Chef übernimmt Twitter und kündigt gleich der halben Führungsmannschaft. Der reichste Mensch der Welt wird zu einem der mächtigsten.

Von Simon Hurtz

Einst ging es unter Superreichen darum, wer auf der spektakulärsten Jacht herumschipperte, dann wurden eigene Sportvereine zum Statussymbol - bis Amazon-Gründer Jeff Bezos vor knapp zehn Jahren die Washington Post in seinen Besitz brachte. Seither braucht der Milliardär, der was auf sich hält, ein Medium. Elon Musk geht jetzt noch eine Stufe weiter als Bezos: Der Tesla-Chef zahlt 44 Milliarden Dollar für den Kurznachrichtendienst Twitter. Er kauft sich damit nicht nur eine Medienmarke, sondern auch gewaltigen politischen und gesellschaftlichen Einfluss.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Digitalisierung
KI, unser Untergang?
Portrait of Happy Woman Holding Flowers and Using a Mobile Phone Outdoors; alles liebe
Dating
"Haarlänge, Brustgröße und Gewicht stehen im Vordergrund"
Geschwisterbeziehungen
Geliebter Feind
Juristenausbildung
In Rekordzeit zur schwarzen Robe
apfel
Essen und Trinken
Die gruselige Haltbarkeit des Granny Smith
Zur SZ-Startseite