Einst ging es unter Superreichen darum, wer auf der spektakulärsten Jacht herumschipperte, dann wurden eigene Sportvereine zum Statussymbol - bis Amazon-Gründer Jeff Bezos vor knapp zehn Jahren die Washington Post in seinen Besitz brachte. Seither braucht der Milliardär, der was auf sich hält, ein Medium. Elon Musk geht jetzt noch eine Stufe weiter als Bezos: Der Tesla-Chef zahlt 44 Milliarden Dollar für den Kurznachrichtendienst Twitter. Er kauft sich damit nicht nur eine Medienmarke, sondern auch gewaltigen politischen und gesellschaftlichen Einfluss.
TwitterWer hat Angst vor Elon Musk?
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Der Tesla-Chef übernimmt Twitter und kündigt gleich der halben Führungsmannschaft. Der reichste Mensch der Welt wird zu einem der mächtigsten.
Von Simon Hurtz
