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Arbeitsleben:Wenn Teilzeit keine Falle ist

(ARKIV) Detaljer af mor med sit barn, tirsdag den 23. juli 2019. Naar maend tager en stoerre del af barselsorloven, skab

"Junge Mütter fallen bereits im Mittelbau kohortenweise aus dem Führungsnachwuchs-Kader raus", sagt Nina Gillmann. Das will sie ändern.

(Foto: imago images/Ritzau Scanpix)

Sobald ihr erstes Kind geboren wird, setzen die meisten Frauen für eine Weile im Job aus - und die Männer ziehen an ihnen vorbei. Nina Gillmann will die Teilzeit vom Image als Karriere-Killer befreien.

Von Felicitas Wilke, München

Als Nina Gillmann im Jahr 2014 nach vier Jahren in den USA mit ihrer Familie nach Deutschland zurückkehrte, erlebte sie etwas, das sie als "Mono-Kulturschock" beschreibt. Sie blätterte durch Zeitungen, bewegte sich durch Firmenzentralen und fand: wenige Chefinnen. Sie klickte sich durch Zahlen von Eurostat und sah: In fast keinem Land arbeiteten damals so wenige Frauen in Führungspositionen wie in Deutschland. "Mir war klar: Das Thema wird mich nicht mehr loslassen", sagt sie.

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