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Handel:Wie der Brexit einer Schweizer Firma hilft

Lkw parken im Dezember auf dem Manston-Flughafen in England. Zuvor hatte Frankreich die Grenze wegen des Virus geschlossen.

(Foto: William Edwards/AFP)

Der Handel mit Großbritannien ist seit dem Brexit komplizierter geworden. Davon profitiert eine kleine Firma aus St. Gallen, die sich auf grenzüberschreitende Geschäfte spezialisiert hat.

Von Isabel Pfaff, Bern

Es gibt zwei Arten von Bestellerlebnissen, wenn man von der Schweiz aus bei Onlinehändlern aus der EU einkauft: einfach oder sehr, sehr kompliziert. Bei der einfachen Variante fühlt sich das Onlineshopping so an, als würde man von Deutschland aus bei einem österreichischen Händler bestellen. Die komplizierte Version geht so: Das Paket kommt an, oft mit Verspätung. Tage später trudelt eine Rechnung von DHL über Zölle, Schweizer Mehrwertsteuer und sonstige Abgaben ein. Die Höhe dieser Kosten? Bis zum Erhalt des Briefes unbekannt und als Laie schwer zu schätzen. Möchte man dann Teile der Ware zurückschicken, muss man umständlich eine Zolldeklaration ausfüllen und bezahlt schließlich noch ordentlich Porto.

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