Schattenwirtschaft:Sich selbst am nächsten

Lesezeit: 6 min

Chefs working in restaurant kitchen model released Symbolfoto property released PUBLICATIONxINxGERxS

Planen, einkaufen, schnippeln, kochen, putzen: Wer als Köchin oder Koch arbeitet, hat meist lange Arbeitstage. Sich dabei an Gesetze und Bestimmungen zu halten, ist nicht leicht - und lädt zu Schummeleien ein.

(Foto: imago/Westend61)

Schwarzarbeit ist in der Corona-Pandemie ein großes Problem - allerdings weniger für den Fiskus als für die Unternehmer, die am Finanzamt vorbei gearbeitet haben. Ihnen entgehen nun Hilfen.

Von Lea Hampel und Katharina Kutsche

Gastronomen, sagt Thomas Wank und lacht, seien Tote auf Urlaub. "Den Witz hat mein Steuerberater immer gemacht." Selten trug der Spruch mehr Wahrheit in sich als jetzt. Viele Betriebe erleben seit Beginn der Pandemie die härteste Phase ihrer Geschichte. Erste Firmen, wie die Steakhauskette Maredo, sind pleite; weitere dürften folgen. Wank hat mehr als 30 Jahre lang Bars im Norden Deutschlands betrieben. Er vermutet: "Da laufen grad einige Leute ins Messer, weil sie zu viel mit Schwarzgeld gearbeitet haben."

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Mature woman sitting on sofa at home model released, Symbolfoto property released, JOSEF10454
Familie
Was bleibt, wenn die Kinder ausziehen
Oktoberfest 2022: Opening Day
Beobachtungen zum Oktoberfest
Die Wiesn ist in diesem Jahr irgendwie anders
Ernährung
Wie Süßstoffe den Blutzucker beeinflussen
Magersucht
Essstörungen
Ausgehungert
Portrait of a man washing his hair in the shower. He looks at the camera.; Haarausfall Duschen Shampoo Gesundheit
Gesundheit
"Achten Sie darauf, dass die Haarwurzel gut genährt ist"
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB