Geldanlage:Lohnt sich der Kauf einer Pflegeimmobilie?

Lesezeit: 4 min

Ein leeres Zimmer mit Schrank, kommode, Tisch, Stühle, fernseher und Pflegebett in einer Wohlfahrtseinrichtung Wohlfahrt

Lange Mietverträge, wenig Verwaltungsaufwand und anfangs geringe Instandhaltungskosten - diese Punkte sprechen für eine Anlage in Pflegeimmobilien. Aber es gibt auch Nachteile.

(Foto: Margit Wild/imago images)

Wenig Rente, kaum Zinsen, hohe Inflation: Bei vielen wird das Geld im Alter knapp. Ist es sinnvoll, eine Wohnung in einem Seniorenzentrum oder ein Zimmer in einem Pflegeheim zu kaufen? Zwei Experten, zwei Meinungen.

Von Bärbel Brockmann

Viele Deutsche sehen ihre private Altersvorsorge in Gefahr. Zum einen bekommen sie für Erspartes so gut wie keine Zinsen mehr, zum anderen droht durch eine anhaltend hohe Inflation sogar ein Schrumpfen des eigenen Barvermögens. Im Lauf der vergangenen Jahre sind daher immer mehr Anleger auf Sachwerte umgestiegen, auf Aktien und Immobilien, auch auf Spezialimmobilien wie Pflegeheime. Aber ist es sinnvoll, eine Wohnung in einem Seniorenzentrum oder ein Zimmer in einem Pflegeheim zu kaufen? Darüber gehen die Meinungen der Experten aus der Branche auseinander.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Erziehung
"Du bist nicht mehr meine Freundin"
Corona
Was bedeutet Long Covid für Kinder?
Kueche praktisch
Essen und Trinken
»So breite Schubladen wie möglich«
Enjoying spring on my balcony; Drinnen
Wohnen
Wie Räume unsere Gesundheit beeinflussen
Konjunktur
China könnte die Weltwirtschaft in den Abgrund reißen
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB