bedeckt München
vgwortpixel

Montagsinterview:München, Mailand und die neue Fernsehwelt

Max Conze: "Wenn man Menschen erreichen will in Deutschland, dann schafft man das am besten übers Fernsehen."

(Foto: oh)

Max Conze, Chef von Pro Sieben Sat 1, will sich endlich mit dem Aktionär Mediaset treffen, lehnt eine Fusion aber ab.

Aus der Kaffeemaschine kommt nur heißes Wasser, erst im dritten Anlauf bekommt Max Conze, 50, endlich einen Espresso. Es sind keine leichten Zeiten für den Vorstandschef von Pro Sieben Sat 1, einem der großen Privatsender in Deutschland: Die TV-Werbegeschäfte laufen nicht gut, die Aktie ist im Keller, der italienische Mediaset-Konzern, der von der Familie von Ex-Ministerpräsident Silvio Berlusconi gelenkt wird, stockt den Anteil auf. Das Gespräch findet in einem Glaswürfel inmitten eines Großraumbüros in Unterföhring nördlich von München statt, in dem die Führungsmannschaft sitzt.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Teaser image
Geldanlage
Her mit dem Gold
Teaser image
Paartherapeut im Interview
"Wenn die Liebe anfängt, wird es langweilig"
Teaser image
Baufinanzierung
Schuldenrisiko Eigenheim
Teaser image
Nationalsozialismus
Die letzte Nummer
Teaser image
Karriere
"Im Arbeitsleben sind wir keine Familie"