bedeckt München 24°

Umstrittene Handelsfirma Emix:Masken-Millionäre im Visier der Justiz

ger - Wien, 18.01.2021 ? - Coronavirus-Krise - Die österreichische Regierung hat den derzeitigen Lockdown bis 7. Februa

Hat die Schweizer Firma Emix FFP2-Masken zu teuer verkauft?

(Foto: Anna Rauchenber/photonews.at/imago images)

Die Geschäfte der Firma Emix aus Zug beschäftigen mittlerweile die Schweizer Justiz. Das Unternehmen ist auch in zweifelhafte Deals mit deutschen Behörden verwickelt.

Von Isabel Pfaff, Bern

Das vergangene Jahr hat vielen Menschen auf der Welt mehr Pech als Glück gebracht. Die beiden jungen Schweizer Jascha Rudolphi und Luca Steffen, gerade mal 23 und 24 Jahre alt, machte die Pandemie dagegen zu Millionären: Mit ihrer Firma Emix Trading AG sind die beiden Jungunternehmer groß ins Geschäft mit Schutzausrüstung eingestiegen. Inzwischen ist bekannt, dass sie allein dem deutschen Bundesgesundheitsministerium FFP2-Masken, OP-Masken und Handschuhe für mehr als 650 Millionen Euro geliefert haben. Auch mit der bayerischen und nordrhein-westfälischen Landesregierung waren sie im Geschäft. Auffällig bei allen Deals: die hohen Preise.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Steve Blame - Pressebilder zu seinem neuen Podcast; hat der Interviewer bekommen; kosten nix
Ex-MTV-Moderator Steve Blame
"Die sieben Jahre bei MTV waren die belanglosesten meines Lebens"
Teaserbilder Interrailreise Rühle
Interrail
Mit dem Zug durch Europa
Wirtschaft
Wird München das neue Silicon Valley?
http://astria.tacc.utexas.edu/AstriaGraph/
Kosmische Fluchtgedanken
Bleib doch oben
Österreichs Kanzler Kurz
Österreich
Wiener Gemetzel
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB