bedeckt München 21°

Kommentar:Die deutsche Angst vor der Inflation

FILE PHOTO: Spring Fashion in New York

Wenig anderes treibt die Deutschen so um wie Inflation.

(Foto: REUTERS)

Die Verbraucherpreise steigen nach der Corona-Krise, aber das ist nach Wirtschaftseinbrüchen normal. Die Deutschen müssen sich nicht fürchten.

Kommentar von Alexander Hagelüken

Diese Woche werden viele Deutsche einen Adrenalinstoß gespürt haben: Die Preise stiegen im April so stark wie seit zwei Jahren nicht. In einigen Monaten dürfte die Inflation über drei Prozent klettern, in den USA sprang sie schon über vier. Wenig anderes treibt die Bundesbürger so um wie Inflation. Die Angst sitzt tief, seit die Deutschen im 20. Jahrhundert zwei Mal starke Geldentwertung erlitten. Viele Bürger verbinden das mit Argwohn gegen die Europäische Zentralbank (EZB), die angeblich nach ihrem Geld trachtet. Doch dieser Argwohn ist so unbegründet wie die aktuelle Sorge vor hoher Inflation.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Pressefoto Tom Hillenbrand, nur frei zur redaktionellen Verwendung mit Credit: © Bogenberger Autorenfotos!
Reden wir über Geld
"Über Bankberater kann man nichts Gutes sagen"
Wirtschaft
Wird München das neue Silicon Valley?
Die Nacht -Teaser
Nachtleben
Was haben wir durchgemacht
Finanzskandal
Der Mann, der Wirecard stürzte
woman and young chihuahua in front of white background (cynoclub); Mafiaprinzessin Folge 1
Podcast
Die Mafiaprinzessin
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Kontakt und Impressum
  • AGB