Energiekrise:Die ersten Ideen für die Gaspreisbremse

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Energiekrise: Die bisherigen Anstrengungen Gas einzusparen, seien umfangreich, aber noch nicht genug. Zu diesem Schluss kommen die Vorsitzenden der Gaskommission.

Die bisherigen Anstrengungen Gas einzusparen, seien umfangreich, aber noch nicht genug. Zu diesem Schluss kommen die Vorsitzenden der Gaskommission.

(Foto: Marijan Murat/dpa)

Erstmals stellen die Vorsitzenden der Regierungskommission ihre Pläne vor: Sie wollen die Kosten für Bürger und Firmen deutlich senken und zugleich zum Energiesparen anhalten.

Gastbeitrag von Veronika Grimm, Siegfried Russwurm und Michael Vassiliadis

Die deutsche Volkswirtschaft, Bürgerinnen und Bürger und viele Unternehmen stehen an der Schwelle zu Herbst und Winter vor riesigen Herausforderungen. Putins Krieg in der Ukraine und sein offenkundiger Einsatz russischer Energie als Waffe vor allem gegen Deutschland gerichtet sind der unmittelbare Auslöser der Krise. Aber auch die einseitige Energieabhängigkeit, die Vernachlässigung der Versorgungssicherheit bei ambitionierten Ausstiegsplanungen und gleichzeitig schleppendem Tempo des Ausbaus der erneuerbaren Energien und der Verteilnetze über viele Jahre hinweg haben dazu geführt, dass wir nun in einer bedrohlichen Engpasssituation sind. Die jetzige Zuspitzung führt zu großen Sorgen, verunsichert die Menschen massiv, belastet sie teils dramatisch und gefährdet die Stabilität unserer Volkswirtschaft.

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