Geldanlage:So legen Eltern am besten Geld für die Kinder zurück

Lesezeit: 2 min

Family relaxing on hammock during weekend model released Symbolfoto AWAF00022

Geld zurücklegen für die Kinder geht einfach - man muss nur früh genug anfangen und Schwankungen aushalten können.

(Foto: imago images/Westend61)

Kleine Raten für große Pläne: Mit ETFs können Eltern ein finanzielles Polster fürs Studium oder das Auslandsjahr aufbauen. Das geht auch mit wenig Geld. Die wichtigsten Tipps.

Von Andreas Jalsovec

Mehr über Geldanlage im SZ-Magazin "Geld"

Dieser Artikel erschien zuerst in der digitalen Sonderausgabe des Magazins Geld. Wie legen junge Menschen Geld an, was machen sie anders als die Älteren? Wie nachhaltig sind grüne ETFs wirklich? Was tun mit dem Heim der Eltern? Antworten finden Sie im Magazin Geld der Süddeutschen Zeitung.

Die erste eigene Wohnung einrichten, eine Sprachreise nach dem Abitur bezahlen oder sich ein finanzielles Polster fürs Studium aufbauen: Wer noch minderjährig ist, tut sich schwer, dafür das Startkapital selbst zusammen zu kratzen. Meist übernehmen das die Eltern oder Großeltern. Beginnen sie damit früh genug, können sie mit kleinen monatlichen Raten ein stattliches Vermögen ansparen. Früher gab es dafür das Sparbuch. Heute wählen Sicherheitsorientierte eher ein Tagesgeldkonto. Zinsen gibt es auf beiden nicht mehr.

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