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Reisekonzerne:Tui in schwerer See

Trieste THEMENBILD - das beleuchtete Kreuzfahrtschiff Mein Schiff 6 der Reederei TUI Cruises im Hafen der Stadt in der

Das war einmal: Ein aufwendig beleuchtetes Kreuzfahrtschiff von Tui im Hafen von Triest im August vergangenen Jahres.

(Foto: imago)

Der Reisekonzern steckt tief in der Corona-Krise. Beim Versuch sein Geschäft wieder zum Laufen zu bekommen, verprellt der Konzern Kunden, Reisebüros und Vertriebspartner.

Von Lea Hampel und Angelika Slavik

Der Satz, keine fünf Monate alt, wirkt wie aus einer anderen Zeit. "Die Tui ist heute stark genug, solche dramatischen Effekte finanziell zu stemmen." Gesagt hat ihn Tui-Chef Friedrich Joussen auf der Hauptversammlung im Februar. "Dramatische Effekte" meinte damals das Flugverbot für Boeing-737-Max-Maschinen und die Unwägbarkeiten des Brexit. Joussens Definition von Drama dürfte sich seither grundlegend verändert haben.

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