Corona-Krise:Wenig Durst auf Bier

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Corona-Krise: Sperrstunde in einem Biergarten in München: In gewöhnlichen Jahren verkauften Brauereien in Deutschland etwa ein Fünftel ihres Bieres an die Gastronomie.

Sperrstunde in einem Biergarten in München: In gewöhnlichen Jahren verkauften Brauereien in Deutschland etwa ein Fünftel ihres Bieres an die Gastronomie.

(Foto: Peter Kneffel/dpa)

Kneipen dicht, Feste ausgefallen: Deutschlands Brauereien haben im vergangenen Jahr noch weniger verkauft als im Krisenjahr 2020. Doch einige Großbetriebe suchen Auswege.

Von Benedikt Müller-Arnold, Köln

Uwe Riehs weiß, dass er noch gut weggekommen ist. Gut zwei Prozent weniger Bier hat seine Brauerei Krombacher im gerade vergangenen Jahr unter eigener Marke verkauft. Doch wenn man bedenkt, dass Gaststätten Anfang 2021 monatelang schließen mussten und viele Feste ausgefallen sind, um die Corona-Pandemie einzudämmen, dann wirkt das Minus sehr verschmerzbar.

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