Schienenverkehr:Die Bahn sucht verzweifelt Fahrgäste

Schienenverkehr: Deutsche-Bahn-Chef Richard Lutz (li.), Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Ehefrau Elke Büdenbender am 8. Juni bei der Taufe eines neuen ICE 4 in Berlin.

Deutsche-Bahn-Chef Richard Lutz (li.), Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Ehefrau Elke Büdenbender am 8. Juni bei der Taufe eines neuen ICE 4 in Berlin.

(Foto: Tobias Schwarz/AFP)

Interne Zahlen machen klar, wie stark der Staatskonzern unter der Leere in den Zügen leidet. Die Klimaziele der Regierung geraten in Gefahr. Nun will der Konzern Passagiere mit neuen Angeboten zurückholen.

Von Markus Balser

Es sollte vergangene Woche eigentlich so richtig losgehen auf Gleis 1 des Berliner Hauptbahnhofs. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier taufte feierlich den neuesten ICE der Bahn auf den staatstragenden Namen "Bundesrepublik Deutschland". Konzernchef Richard Lutz sah das als Startschuss für einen Neuanfang im Sommer, denn das überlange Flaggschiff soll so viele Passagiere transportieren wie kein anderer Zug vor ihm. "In den nächsten Monaten bringen wir Deutschland wieder in Bewegung", kündigte Lutz an. Neue Zahlen aus dem Konzern zeigen jedoch, dass sich die Bahn in den vergangenen Monaten vor allem in eine Richtung bewegt hat: rückwärts.

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