Autoindustrie:Warum die Autokonzerne in der Krise so viel verdienen

Lesezeit: 4 min

Autoindustrie: Neuwagen auf einem Bahnwaggon in Bremen: Autos sind knapp, Rabatte gibt es nicht.

Neuwagen auf einem Bahnwaggon in Bremen: Autos sind knapp, Rabatte gibt es nicht.

(Foto: Hauke-Christian Dittrich/picture alliance/dpa)

Die Produktion stockt, der Absatz von Autos ist schleppend - und doch machen die großen Hersteller Milliardenprofite. Wie kann das sein? Und wie lange kann das gutgehen?

Von Caspar Busse und Christina Kunkel

Wenn es neue Zahlen zu verkünden gibt bei den Autoherstellern - und das passiert in der Regel nach dem Ende jedes Quartals -, folgt das seit einiger Zeit meist einer bestimmten Dramaturgie. Zunächst werden die großen Krisen und Probleme aufgezählt, die viele Manager lieber "Herausforderungen" nennen, das klingt einfach besser.

SZ-Plus-Abonnenten lesen auch:
Sports fans sitting at bar in pub drinking beer; Leber / Interview / SZ-Magazin /Gesundheit / Lohse
Gesundheit
»Wer regelmäßig zwei oder drei Bier trinkt, kann alkoholkrank sein«
Unhappy woman looking through the window; schlussmachen
Liebeskummer
Warum auch Schlussmachen sehr weh tut
Magersucht
Essstörungen
Ausgehungert
Senior climber on a mountain ridge; Fit im Alter Gesundheit SZ-Magazin Getty
Gesundheit
Wie ich die Faulheit besiegte und endlich loslief
Tahdig
Essen und Trinken
Reis' um die Welt
Zur SZ-Startseite
Süddeutsche Zeitung
  • Twitter-Seite der SZ
  • Facebook-Seite der SZ
  • Instagram-Seite der SZ
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Eilmeldungen
  • RSS
  • Apps
  • Jobs
  • Datenschutz
  • Abo kündigen
  • Kontakt und Impressum
  • AGB