Zehn Fakten zur Basketball-EMDirk Bauermann geht fremd

Deutschlands prominentester Basketballtrainer reist mit einer anderen Mannschaft an. Im deutschen Team geht die Sorge um, wer in Abwesenheit von Dirk Nowitzki das Kommando übernimmt. Und das Fernsehen überträgt nur, wenn nicht gerade etwas Besseres läuft. Zehn Fakten zur Basketball-EM in Slowenien.

Von Jonas Beckenkamp

Zehn Fakten zur Basketball-EM – Die Favoriten

Deutschlands prominentester Basketballtrainer reist mit einer anderen Mannschaft an. Im deutschen Team geht die Sorge um, wer in Abwesenheit von Dirk Nowitzki das Kommando übernimmt. Und das Fernsehen überträgt nur, wenn nicht gerade etwas Besseres läuft. Zehn Fakten zur Basketball-EM in Slowenien.

Die Favoriten: Gleich vorneweg: Das deutsche Nationalteam gehört bei diesem Turnier nicht zu den Anwärtern auf eine Medaille. Dafür fehlen der DBB-Auswahl Spieler von der Qualität eines Tony Parker (Bild). Der kleine Franzose zählt mit seinen Kollegen zu den Favoriten - denn neben dem wohl schnellsten Aufbauspieler des Planeten von den San Antonio Spurs agieren bei den Bleus noch reihenweise andere Hochkaräter. Frankreich verfügt über eine physisch starke Mannschaft, die vor allem beim Rebound und in der Verteidigung kaum zu bezwingen sein wird. Ähnlich stark ist wieder einmal Spanien. Auch ohne Pau Gasol und Serge Ibaka können die Iberer jederzeit eine komplette NBA-Fünf aufs Parkett bringen. Nach zuletzt zwei EM-Titeln gelten die Spanier erneut als Kandidaten für Platz eins. Im erweiterten Kreis: Griechenland, Russland, Litauen und Serbien.

Bild: Bongarts/Getty Images 4. September 2013, 10:592013-09-04 10:59:18 © SZ.de/jbe/ebc/leja