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Super League:"Wir haben einen Fehler gemacht, wir entschuldigen uns"

*** BESTPIX *** Fans Respond To News Of Football Super League

Die englischen Fans, hier ein Anhänger des FC Chelsea, haben erfolgreich protestiert.

(Foto: Getty Images)

So begründen die sechs englischen Großklubs ihre Abkehr von den Super-League-Plänen.

FC Arsenal: "Es war niemals unsere Absicht, so einen Ärger zu verursachen. Als die Einladung kam, bei der Super League mitzumachen, wollten wir nicht zurückgelassen werden und sicherstellen, dass wir Arsenal und seine Zukunft schützen. Auch wenn wir wussten, dass es keine Garantien gibt. Nachdem wir Euch und die breite Fußball-Gemeinschaft über die letzten Tage gehört haben, ziehen wir von der geplanten Super League zurück. Wir haben einen Fehler gemacht, und wir entschuldigen uns."

FC Chelsea: "Nachdem wir uns Ende letzter Woche der Gruppe angeschlossen hatten, hatten wir jetzt die Zeit, um die Angelegenheit vollumfänglich zu überdenken und entschieden, dass unsere weitere Teilnahme an diesen Plänen nicht im besten Interesse des Klubs, unserer Fans oder der breiten Fußball-Gemeinschaft ist."

FC Liverpool: "Der FC Liverpool kann bestätigen, dass die Beteiligung an den Plänen zur Bildung einer europäischen Super League eingestellt wurde. In den vergangenen Tagen hat der Klub intern und extern Darstellungen von verschiedenen Interessengruppen erhalten, und wir möchten ihnen für ihre wertvollen Beiträge danken."

Manchester City: "Manchester City kann bestätigen, dass es das Verfahren zum Rückzug aus der Gruppe, die Pläne für eine europäische Super League entwickelt hat, formell beschlossen hat."

Manchester United: "Wir haben sorgsam auf die Reaktionen unserer Fans, der britischen Regierung und anderer Interessengruppen gehört."

Tottenham Hotspur: "Wir bedauern die Ängste und die Enttäuschung, die durch die ESL verursacht wurden. Wir haben gedacht, es wäre wichtig, dass unser Klub bei der Entwicklung einer möglichen neuen Struktur beteiligt ist, die ein besseres Financial Fair Play und finanzielle Nachhaltigkeit gewährleisten und gleichzeitig die Unterstützung für eine breitere Fußball-Pyramide signifikant erhöhen sollte."

© SZ/sid
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