HandballNeue Beachhandball-Regel: Kurze Hosen statt Bikinis

Der Handball-Weltverband IHF hat auf Proteste reagiert und die „Kleiderordnung“ für Beachhandballerinnen geändert.
Der Handball-Weltverband IHF hat auf Proteste reagiert und die „Kleiderordnung“ für Beachhandballerinnen geändert. Julia Nikoleit/dpa

Der Handball-Weltverband IHF hat auf Proteste reagiert und die "Kleiderordnung" für Beachhandballerinnen geändert.

Direkt aus dem dpa-Newskanal: Dieser Text wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von der SZ-Redaktion nicht bearbeitet.

Berlin (dpa) - Der Handball-Weltverband IHF hat auf Proteste reagiert und die „Kleiderordnung“ für Beachhandballerinnen geändert.

Die IHF lässt in ihren Wettkampfbestimmungen vom 3. Oktober 2021 künftig „kurze, enganliegende Hosen“ für Frauen-Wettbewerbe zu. Bisher waren Bikini-Hosen vorgeschrieben. Die Regelung für die Spielkleidung der Spielerinnen tritt laut IHF am 1. Januar 2022 in Kraft.

Auslöser der nun erfolgten Regeländerung war der Fall der norwegischen Beachhandballerinnen. Weil sie im Juli bei der EM in Bulgarien statt der vorgeschriebenen Bikini-Hosen aus Protest etwas längere Sporthosen getragen hatten, mussten sie nach einer Entscheidung der Europäischen Handball-Föderation wegen „unangemessener Bekleidung“ eine Geldstrafe von 1500 Euro zahlen.

© dpa-infocom, dpa:211101-99-824071/2

Zur SZ-Startseite

Lesen Sie mehr zum Thema

SZ Stellenmarkt
:Entdecken Sie attraktive Jobs

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

  • Medizin, Gesundheit & Soziales
  • Tech. Entwicklung & Konstruktion
  • Consulting & Beratung
  • Marketing, PR & Werbung
  • Fahrzeugbau & Zulieferer
  • IT/TK Softwareentwicklung
  • Tech. Management & Projektplanung
  • Vertrieb, Verkauf & Handel
  • Forschung & Entwicklung
Jetzt entdecken

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: