Fredi Bobic im Interview:"Hertha war wie ein gemischter Salat. Der aber nicht schmeckte!"

Lesezeit: 11 min

Fredi Bobic im Interview: Nicht so gut gelaunt: Hertha-Manager Fredi Bobic.

Nicht so gut gelaunt: Hertha-Manager Fredi Bobic.

(Foto: Martin Rose/Getty Images)

Vor dem Berliner Derby im DFB-Pokal gegen Union spricht Sportchef Fredi Bobic über sein schwieriges Andocken bei Hertha BSC. Und er erklärt, wie Corona die Millionen von Investor Windhorst frisst.

Interview von Javier Cáceres, Berlin

Wenn man Fredi Bobic, 50, vor dem Berliner Stadtduell im DFB-Pokal-Achtelfinale nach seinen persönlichen Derby-Erfahrungen fragt, dann sagt der Hertha-Sportchef: Karlsruhe! Bis heute wird daran erinnert, dass der frühere deutsche Nationalstürmer die meisten Tore des VfB Stuttgart in Derbys gegen den KSC erzielt hat: sieben Stück in neun Spielen. Vor Derbys, sagt Bobic, müsse ein Trainer idealerweise gar nichts sagen: "Die Spieler müssten auch so mit dem Messer zwischen den Zähnen rausrennen."

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