Tipps für Tel Aviv Tipps für Transport und Essen

Hier finden Sie Peter Münchs Empfehlungen für größere und kleinere Mahlzeiten und für Ihren Weg durch die Stadt.

Auch eine Möglichkeit, in Tel Aviv voranzukommen.

(Foto: AFP)

So kommen Sie durch die Stadt:

Tel Aviv fühlt sich als Weltstadt, ist aber so klein, dass fast alles zu Fuß erreicht werden kann. Alternativ leiht man Fahrräder aus. Taxifahren gehört überdies zu den wenigen preiswerten Dingen in dieser Stadt. Dafür sind die Taxifahrer aber meist ausgesucht ruppig.

Da sollten Sie unbedingt fahren:

Eine Fahrradtour auf der kilometerlangen Strandpromenade entschädigt für den chaotischen Verkehr auf allen Straßen, wahlweise ist das auch mit Rollerskates ein großes Vergnügen.

Steigen Sie bloß nicht ...

... in öffentliche Busse - so hat es zumindest früher geheißen. Doch die Zeiten der Intifada, als in Israel immer wieder Busse zum Ziel von Anschlägen wurden, sind gottlob längst vorbei. Heute können also auch Busse als sicheres Verkehrsmittel gelten, soweit die Fahrer sich wenigstens an ein paar Verkehrsregeln halten.

Wenn Sie hungrig sind, probieren Sie auf jeden Fall:

Den Orient-Klassiker, das Kichererbsen-Duett: Hummus, das sämig-pikante Kichererbsenmus, mit Falafel, den frittierten Kichererbsen-Bällchen, das Ganze zusammen in einem Pita-Brot.

Das schönste Café ...

... ist immer an der nächsten Ecke.

Das beste Restaurant ...

... ist auch nie weit. Fisch mit Meerblick genießt man im Manta Ray oder auch im Container im Hafen von Jaffa. Arabisch, derb und wunderbar ist weit hinten in Jaffa eine Art Fisch-Grill-Biergarten namens "The Old man and the Sea" (Hazaken Vehayam).

Der Imbiss für unterwegs:

Hummus, Falafel (siehe oben) oder aber Schawarma, der israelische Döner.