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Sri Lanka:Neustart im Indischen Ozean

Sri Lanka

Leer und schön: Wegen der Strände, hier einer in der Nähe von Beruwela, kommen viele Touristen nach Sri Lanka.

(Foto: Monika Maier-Albang)

Weiße Sandstrände, bunte Tempel, eine vielfältige Küche: Es gibt genug Gründe, Sri Lanka zu bereisen. Doch nach den Anschlägen 2019 brach der Tourismus ein. Wie das Land das Vertrauen der Urlauber zurückgewinnen will.

Man möge hier bitte kein Foto machen, sagt Michelle Mahesan, die Frau des Pastors. Nicht von den noch mit Metallteilen gespickten Löchern in der Wand. Nicht von den Eisenstreben, die das neue, erhöhte Dach tragen werden. Sie wisse nicht, wie die Gläubigen auf die Zurschaustellung des Platzes reagieren würden. Und ein Politikum ist die zerstörte Kirche, die gerade von der Regierung wieder aufgebaut wird, ja zudem.

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