Dominikanische Republik

In den neunziger Jahren erwarb sich die Dominikanische Republik einen zweifelhaften Ruf als Ziel für anspruchslose Pauschaltouristen, die lieber am Pool der günstig gebuchten Ferienanlage dümpelten als sich im Land umzuschauen. Dabei gibt es so viel zu sehen auf dem Inselstaat. Palmen, feinkörniger Sand, klares, warmes Wasser, bunte Häuser - all diese Karibik-Klischees bietet die Dominikanische Republik in Hülle und Fülle.

Ein weiterer Grund, nicht "zwei Wochen all inclusive in DomRep" zu buchen, ist der günstige Dollarkurs - denn der Dominikanische Peso ist mit der amerikanischen Währung verknüpft. Ausflüge entlang der atemberaubenden Küste oder ins Hinterland, wo man sich in den Nationalparks auf die Suche nach Krokodilen und Leguane begeben kann, sind so deutlich günstiger geworden.

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(sueddeutsche.de/sonn/dd/lpr)

27. Mai 2008, 10:392008-05-27 10:39:00 © s.de