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Eröffnung der Skisaison:Frühstart auf der Zugspitze

Schneebedeckte Gipfel, Pisten mit Pulverschnee und Skifahren im Sonnenschein - und das Ende Oktober. Zu schön, um wahr zu sein? Nicht auf der Zugspitze.

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Schneebedeckte Gipfel, Pisten mit Pulverschnee und Skifahren im Sonnenschein - und das Ende Oktober. Zu schön, um wahr zu sein? Mitnichten: Auf Deutschlands höchstem Berg begann die Skisaison in diesem Jahr bereits im Herbst.

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Derart früh im Jahr konnten die Pisten in Deutschlands einzigem Gletscherskigebiet zuletzt vor acht Jahren eröffnet werden.

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Derzeit stehen den Skifahrern und Snowboardern auf der 2962 Meter hohen Zugspitze bei Garmisch-Partenkirchen fünf Liftanlagen zur Verfügung, darunter eine Sechser-Sesselbahn und die Doppel-Schleppliftanlage "Schneefernerkopf".

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Damit sind Ende Oktober etwa die Hälfte der 22 Kilometern Pistenstrecke befahrbar. Wenn noch mehr Schnee liegt, sollen insgesamt neun Bahnen und Lifte auf der Zugspitze laufen. Sie können durchschnittlich 12.000 Gäste pro Stunde befördern.

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Das Skigebiet liegt auf etwa 2600 Metern Höhe, die Pisten sollen die Sportler nun sechs Monate lang bis zum 2. Mai 2010 befahren können.

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Der Trubel in der Höhenluft kann ermatten: Am Eröffnungswochenende schlief dieses Mädchen auf dem Schlitten ein.

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Im vergangenen Jahr war der Skibetrieb auf der Zugspitze erst einen Monat später gestartet. Aber wegen des frühen Kälteeinbruchs und reichlich Schnee wurde der Saisonbeginn nun vorgezogen.

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Die Sonn Alpin Hütte auf 2600 Metern Höhe war am vergangenen Wochenende auch für sonnenhungrige Sportler und Bergtouristen die ideale Anlaufstelle.

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Bei klarer Sicht kann man von der Zugspitze aus etwa 400 Gipfel in bis zu 250 Kilometern Entfernung bewundern. Allein dafür würde sich der Ausflug auf Deutschlands höchsten Berg lohnen.

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(sueddeutsche.de/kaeb/cmat)

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