XinjiangKeine langen Bärte mehr, dafür Anti-Terror-Übungen

In der chinesischen Unruheprovinz Xinjiang gehen die Behörden immer stärker gegen die Religionsausübung der Uiguren vor.

Ein Mann geht zu einer Moschee in der Provinzhauptstadt Kashgar, um sie für das Abendgebet zu öffnen.

Bild: REUTERS 2. April 2017, 17:022017-04-02 17:02:02 © SZ.de/khil/sks