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Weltoffenes Hamburg:Sportstadt mit eigenem Charme

Ruderer in der Morgensonne

Ruderer prägen das Bild auf der Außenalster, weil rings um den Stausee zahlreiche Rudervereine ansässig sind.

(Foto: Christian Charisius/dpa)

Segeln, Rudern und Hockey haben in Hamburg Tradition. In der Begeisterung der Stadt für die Disziplinen spiegelt sich der Stolz eines selbstständigen Bürgertums.

In manchen Ecken schreit die Stadt immer noch von den Wänden: "Nolympia!" Als verblassende Erinnerung daran, dass es in Hamburg vor zwei Jahren mal eine laute Debatte um den Sport gab. Politik- und Verbandsvertreter waren damals sehr eingenommen von der Idee, die Olympischen Spiele 2024 in den Hafen zu holen mit einem Leichtathletik-Stadion auf dem Kleinen Grasbrook. Allerdings waren die Gegner genauso eingenommen von ihrer Ablehnung, und Ende November 2015 gewannen dann beim Volksentscheid knapp die Nein-Sager. Hamburgs Sportbund-Präsident Jürgen Mantell war danach so traurig, dass er das Konzept der Bürgerbeteiligung infrage stellte.

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