Während die kurdischen und alliierten Kämpfer Kobanê verteidigen, flieht ein Großteil der Bevölkerung Richtung Türkei. Doch zunächst stecken Tausende Flüchtlinge in der Nähe der syrisch-türkischen Grenze fest. Die Türkei blockiert die Grenzen; erst nach einigen Tagen öffnen sie den Grenzübergang. 130 000 Flüchtlinge lassen sich schließlich im türkischen Suruç, in Sichtweite von Kobanê, nieder.

Bild: Robin Hinsch 15. September 2015, 12:482015-09-15 12:48:26 © SZ.de/jly/jobr/odg