Der Kampf um Kobanê hat die gemeinsame Identität der Kurden in Syrien, der Türkei und dem Irak gestärkt. Gleichzeitig hat er das Image der Kurden im Westen verändert. Während die Volksgruppe bisher vor allem als Problem wahrgenommen wurde und ihre bewaffneten Einheiten oft als "Terroristen" bezeichnet wurden, hat sie sich im Angesicht der Bedrohung durch den IS zu einem legitimen Partner des Westens entwickelt.

Bild: Robin Hinsch 15. September 2015, 12:482015-09-15 12:48:26 © SZ.de/jly/jobr/odg