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Leserdiskussion:US-Einwanderungspolitik - unerträglich?

Proteste in Guatemala gegen Abkommen mit den USA

Nach der Vereinbarung zwischen den USA und Guatemala fordern Protestierende den Rücktritt des guatemaltekischen Präsidenten Morales (links auf dem Schild).

(Foto: dpa)

Unter dem Druck von US-Präsident Trump ist Guatemala als "sicheres Drittland" eingestuft worden. Das sei arrogant und unerträglich, kommentiert SZ-Autor Benedikt Peters. Vor dem historischen Hintergrund solle sich Washington endlich um die Flüchtlinge dieser Länder kümmern, statt sie fernzuhalten.

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